: Wasen-Retter berichten von ihren Schichten – „Das macht ordentliche Platzwunden“
Um die Besucher des Stuttgarter Frühlingsfests zu versorgen, sind Hunderte Retter des DRK im Einsatz – die meisten ehrenamtlich. Sie erleben Schlimmes und Kurioses.
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DRK-Einsatzleiter Sebastian Bosse (rechts) mit einigen Leuten seiner Wasen-Mannschaft auf dem Festgelände.
Ferdinando Iannone
Die DRK-Wasenwache befindet sich auf dem Frühlingsfest am Zugang vom Parkplatz.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Innen gibt es eine eigene kleine Einsatzzentrale.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Mehrere Räume sind für die Behandlung von Patienten ausgestattet.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Sie reichen von einer einfachen Ausstattung . . .
Lichtgut/Ferdinando Iannone
. . . bis hin zu einem Schockraum, in dem auch künstlich beatmet werden kann.
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Für Leute, die sich erholen müssen, gibt es Ruheräume mit Feldbetten.
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Auch ein kleiner Fuhrpark gehört dazu.
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Der normale Rettungsdienst soll so entlastet werden.
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Einsatzleiter Sebastian Bosse ist zugleich Leiter der DRK-Bereitschaft Bad Cannstatt.
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Als zweiter Stützpunkt dient die sogenannte Neckarwache, ein Containerdörfchen hinter den Festzelten.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Die Fahrtragen auf Rollen, mit denen die Retter auf dem Festgelände unterwegs sind, sind eine besonders robuste Sonderanfertigung.