STZ+STZ+25 Jahre beim Stuttgarter Ballett
: Friedemann Vogel holt sich auf der Bühne den Extrakick an Energie: „Alle sollten tanzen“

Seit 25 Jahren ist Friedemann Vogel Mitglied des Stuttgarter Balletts. Zum Dienstjubiläum spricht der international gefeierte Tänzer über missglückte Abgänge, Höhenflüge und seinen CO2-Abdruck.
Von
Andrea Kachelrieß
Stuttgart
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  • Dem Tänzer Friedemann Vogel gelang von Stuttgart aus eine internationale Karriere und der Sprung an die Spitze der Ballettwelt.

    RN/Roman Novitzky
  • Das Stuttgarter Publikum schätzt Friedemann Vogel für seine souveräne Interpretation der großen Rollen im Repertoire. Was der Stuttgarter tanzt, glänzt: hier als Romeo mit Alicia Amatriain.

    SB/Stuttgarter Ballett
  • Auch als Onegin (hier mit Elisa Badenes) überzeugt der Starsolist.

    © Stuttgarter Ballett
  • Ein Höhepunkt jenseits der Bühne: 2015 wurde Friedemann Vogel neben Jason Reilly und Alicia Amatriain zu neuen Kammertänzern der Stuttgarter Staatstheater ernannt.

    Stuttgarter Ballett /Roman Novitzky
  • Nicht nur in Crankos großen Rollen macht Friedemann Vogel eine gute Figur, auch Klassiker lässt er gut aussehen wie hier mit Alicia Amatriain „Giselle“.

    Stuttgarter Ballett
  • Gefragt ist Friedemann Vogel auch als Prinz Siegfried in John Crankos Version von „Schwanensee“ (mit Alicia Amatriain).

    Stuttgarter Ballett/Stuttgarter Ballett
  • Fisch heißt diese Tanzfigur, die Friedemann Vogel und Alicia Amatriain in „Schwanensee“ für ein Foto aus ungewöhnlicher Perspektive halten.

    dpa/Bernd Weißbrod
  • Noch ein besonderer Stuttgarter Klassiker: Friedemann Vogel in Marcia Haydées „Dornröschen“ (mit Elisa Badenes)

    © Stuttgarter Ballett
  • Rückblick auf erste Rollen: Friedemann Vogel (dritter von unten) 2001 in Crankos „Poème de l’extase“ mit Yseult Lendavi, Robert Conn, Jason Reilly, Thomas Lempertz und Robert Tewsley (von oben).

    ddp/Markus Benk
  • Friedemann Vogel: der aufstrebende Jungstar im Jahr 2008

    Ulrich Beuttenmüller/Stuttgarter Ballett
  • Szene aus „The Lady and the Fool“ mit Sue Jin Kang. Die Rolle des Moondog tanzt Friedemann Vogel im Kinofilm „Cranko“ am Rand des Eckensees.

    Stuttgarter Ballett
  • Ab und an findet der vielbeschäftigte Tänzer Zeit für die Zusammenarbeit mit Choreografen. 2009 schuf Marco Goecke die Hauptrolle in „Fancy Goods“ für Friedemann Vogel.

    Stuttgarter Ballett 2009
  • Hier mit Marco Goecke bei der Zusammenarbeit an „Orlando“.

    Stuttgarter Ballett/Marcia Breuer
  • Mit Akram Khan studierte Friedeman Vogel dessen Ballett „Kaash“ in Stuttgart ein.

    Stuttgarter Ballett
  • Mit Sidi Larbi Cherkaoui entstand „Feuervogel“

    Stuttgarter Ballett/Roman Novitzky
  • Johan Inger choreografierte eine komische Kurzversion von „Dornröschen“ für Stuttgart, Friedemann Vogel war auch dabei (mit Agnes Su).

    Stuttgarter Ballett
  • Eine von Friedemann Vogels Paraderollen, die er auch beim Jubiläumsabend tanzen wird: Béjarts „Bolero“.

    Stuttgarter Ballett 2011
  • Eine Rolle, die wie ein Jungbrunnen ihn sei, sagt der Tänzer über die anspruchsvolle Titelpartie von „Bolero“.

    dpa/Bernd Weissbrod
  • Die Pandemie war für international gefragte Tänzer wie Friedemann Vogel eine besondere Geduldsprobe. Für Abwechslung sorgte eine Kunstaktion des Fotografen Florian Mehnert. „Social Distance Stacks“ zeigte isolierte Tänzer (hier Elisa Badenes mit Friedemann Vogel) und die Bedeutung von Nähe für das soziale Miteinander.

    dpa/Sebastian Gollnow
  • Noch ein Corona-Projekt: Mit dem Fotografen Oliver Kröning entstand 2020 die Fotobox „Physical Conversation“.

    Oliver Kröning
  • Auch das Solo „Not in My Hands“ war ein Corona-Projekt, das Friedemann Vogel mit seinem Partner Thomas Lempertz erarbeitete.

    Roman Novitzky/Roman Novitzky
  • Das Solo „Die Seele am Faden / Soul Threads“ entstand für das Kleist-Forum in Frankfurt an der Oder.

    Kleist-Forum/Roman Novitzky
  • Friedemann Vogel in seiner Homebase, dem Opernhaus Stuttgart

    Roman Novitzky/Roman Novitzky
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