STZ+STZ+Architektur des sanierten Mineralbads Berg
: Tiefenreinigung einer Kultstätte

Ein bisschen mehr Wellness darf’s auch für die Bergianer sein: Das Stuttgarter Büro 4a Architekten hat das Mineralbad Berg saniert und von Ballast und Muff befreit.
Von
Ulla Hanselmann
Stuttgart
Jetzt in der App anhören
  • Das Mineralbad Berg mit seinem mit Heilwasser gefüllten Außenbecken, das komplett neu errichtet wurde

    Uwe Ditz
  • Pflanzzonen und Fahrradständer, wo früher Autos parkten: Das sanierte Mineralbad Berg mit seinem Vorplatz.

    Uwe Ditz
  • Bisazza-Fliesen in diversen Meeres-Tönen bekleiden die Außenwand, die sich hinein ins Foyer zieht.

    Uwe Ditz
  • Der Nordflügel mit dem transparenten Foyer bei Nacht

    Uwe Ditz
  • Vom zur Gebäudemitte hin verlegten Eingang führt eine Rampe in die Eingangshalle.

    Uwe Ditz
  • Sichtbeton, Holz, Mosaikfliesen und Stahl – das ist der neue Materialmix fürs Foyer mit dem Kassentresen. Das gekachelte Nasszellen-Ambiente von einst ist passé.

    Uwe Ditz
  • Der erweiterte Gastronomiebereich, der von der Empore ins Erdgeschoss verlegt wurde, mit Durchblicken zum Vorplatz wie zum Außenbecken und Park

    Uwe Ditz
  • Der neue Saunabereich

    Uwe Ditz
  • Blick in Richtung Herrensauna mit Ruhezone, die nun auch vom Sonnenbalkon profitiert

    Uwe Ditz
  • In den Duschen des Saunabereichs sind die Fliesenwände mit goldenen Karrees durchsetzt – ein bisschen Luxus muss sein.

    Uwe Ditz
  • Farblich zurückhaltend sind die Umkleideräume gestaltet.

    Uwe Ditz
  • Die Fliesenwand in Badehalle wurde von dem Künstler Matthias Kohlmann gestaltet.

    Uwe Ditz
  • Die Architekten haben die Tragstruktur des Bestandsbaus mit seinen schlanken Stützen und Trägern herausgeschält.

    Uwe Ditz
  • Der neue Ruhebereich der Badehalle auf der Galerie. Die Holzlamellen an Decke und Wänden schaffen eine wohlige Atmosphäre.

    Uwe Ditz
  • Das Wasser der Badehalle kann nun auch erwärmt werden.

    Uwe Ditz
  • Blick in das neue Bewegungsbad mit der Glaskunst von Bert Hundhausen. Das alte Bewegungsbad wurde abgerissen.

    Uwe Ditz
  • Die Glasfronten eröffnen weite Blicke in den Park.

    Uwe Ditz
  • Die Architekten repetieren im neuen Gebäudeabschnitt die Tragstruktur des Bestands. Neu und Alt fügen sich harmonisch zusammen.

    Uwe Ditz
  • Das Bewegungsbad kann autark betrieben werden.

    Uwe Ditz
  • Die Holz-Sommerumkleiden wurden wieder hergerichtet.

    Uwe Ditz
  • Ebenso die beliebten Liegepritschen – die Bergianer können endlich wieder auf ihrem Heilwasser-Planeten landen und Körper und Geist runderneuern.

    Uwe Ditz
1 / 21