Schick oder langweilig? : Das Sportbad Neckarpark in der Architekturkritik OB Frank Nopper preist es als „Mercedes unter den deutschen Sportbädern“. Doch von außen wirkt das Sportbad Neckarpark wenig einladend. Dafür gibt es Gründe. Im Inneren dominiert freundliche Funktionalität.
27.09.2022, 13:13 Uhr Stuttgart
Durch die Glasfront hindurch spiegeln sich die Baumkronen im Wasserbecken.
Lichtgut/Leif Piechowski Das verglaste Foyer mit dem Eingang
Lichtgut/Leif Piechowski Blick in die Eingangshalle mit dem Luftraum
Lichtgut/Leif Piechowski Freundliches Hellblau für die Türen des Umkleidetrakts. Die klassische Bäderfarbe findet sich auch bei weiteren Ausstattungselementen.
Lichtgut/Leif Piechowski Jenseits des Foyers wächst das neue Stadtquartier heran.
Lichtgut/Leif Piechowski Die Badehalle mit den mächtigen Stahlfachwerkträgern unter dem Hallendach
Lichtgut/Leif Piechowski Das Fünfzig-Meter-Becken ist per Hubwand teilbar.
Lichtgut/Leif Piechowski Die sieben Meter hohen Glasfronten geben den Blick auf die Baumallee frei – so entsteht Wohlfühlatmosphäre.
Lichtgut/Leif Piechowski Das Sportbad Neckarpark taugt für nationale Wettkämpfe.
Lichtgut/Leif Piechowski Schnörkellose Funktionalität
Lichtgut/Leif Piechowski Ein Ein-Meter-Brett und ein Drei-Meter-Turm stehen für die Schwimmsportler zur Verfügung.
Lichtgut/Leif Piechowski Das 25-Meter-Mehrzweck-Variobecken. Hier lässt sich die Wasserhöhe zwischen null und zwei Metern variieren.
Lichtgut/Leif Piechowski