STZ+STZ+Ausstellung in Stuttgart
: Frauen in der Architektur sichtbar machen

55 Architektinnen präsentieren ihr Werk. In einem Berufsfeld, in dem weibliche Perspektiven lange unterrepräsentiert waren, treten sie selbstbewusst hervor.
Von
Andrea Jenewein
Stuttgart
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  • Plakat an Plakat: Die Ausstellung im BDA Wechselraum zeigt, wie vielfältig die Gebäude der Architektinnen des BDA Baden-Württemberg sind.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Die Ausstellung „Architektinnen des BDA Baden-Württemberg“ ist noch bis zum 25. Juli im BDA Wechselraum, Friedrichstraße 5 in Stuttgart, zu besichtigen.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Die Plakaten mit Gebäuden der Architektinnen sind nach dem Zufallsprinzip eng an eng an den Wänden geklebt und entwickeln in der Gesamtheit eine massive Wucht.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Von den 113 Frauen des BDA Baden-Württemberg haben sich 55 an der Ausstellung beteiligt. Ihre Namen sind an der Wand zu lesen.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Auch prägnante Zitate einzelner Architektinnen sind Teil der Ausstellung . . .

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • . . . auch in einer Slideshow mit Fotografien der beteiligten Architektinnen sind sie nachzulesen.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Das Herzstück der Ausstellung zeigt Plakate von Gebäuden, die nach dem Zweiten Weltkrieg von sechs verschiedenen Architektinnen des BDA entworfen wurden.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Das bekannte Hochhaus am Charlottenplatz stammt etwa von der Architektin Susanne Hagstotz-Bauerle, einer der Pionierinnen im BDA Baden-Württemberg.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Tuba Benli und Sarah Mohammad Ali, Gastforscherinnen der Universität Stuttgart, haben die Hintergründe zu den Pionierinnen des BDA Baden-Württemberg recherchiert.

    BDA Baden-Württemberg/Max Feldhoff
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