STZ+STZ+TV-Studio im Römerkastell
: So sieht’s hinter den Kulissen der „Soko Stuttgart“ aus

In einem TV-Studio im Stuttgarter Römerkastell werden die meisten Szenen der ZDF-Vorabendserie „Soko Stuttgart“ gedreht. Das historische Gemäuer bietet viel Atmosphäre – und hält einige Überraschungen bereit. Vor dem Start der neuen Staffel haben wir uns dort mal umgeschaut.
Von
Adrienne Braun
Stuttgart
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  • Original und gebraucht: Blick in die Pathologie der „Soko Stuttgart“. Die Leiche auf dem Tisch ist eine Puppe.

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Das Team der „Soko Stuttgart“ besitzt ein ungewöhnlich großes Studio. Das erleichtert die Arbeit.

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  • So schauen die Verdächtigen der neuen Staffel aus.

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  • Das Großraumbüro erhält seinen Charme durch die originalen Details des Römerkastells.

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  • Die Requisiten in der Pathologie sollen ein wenig an die Serie „Charité“ erinnern.

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  • Einige Kühltüren können geöffnet werden. Kalt ist es dahinter allerdings nicht.

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  • In der Pathologie liegt sogar eine Leiche auf dem Tisch – eine Puppe. Seit Corona wird auf Statisten verzichtet, die Tote spielen.

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  • Im Fernsehen wirkt der Raum größer als er tatsächlich ist. Das liegt an der Sprungwand, die für die Kamera geöffnet werden kann.

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  • Die Kamera darf im Befragungsraum nicht nach oben schwenken, sonst würde man sehen, dass wir uns in einem Filmstudio befinden.

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  • Wie auf anderen Polizeirevieren auch. . .

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  • Von Michael Kaisers Chefbüro aus hat man alles im Blick – auch in Wirklichkeit.

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  • Die großen Fensterfronten im Büro des Kriminaldirektors sind keine Kulissen. Sie gehören zum Römerkastell, das um 1910 gebaut wurde.

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  • Die Geräte im Krankenzimmer funktionieren noch, sind bei den Dreharbeiten aber aus, weil sie zu laut sind.

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  • Die Wohnung von Lea Gomez soll ein bisschen unordentlich wirken – so hat es die Dramaturgie konzipiert.

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  • Die junge Kommissarin scheint gern Kitsch und Krempel zu sammeln und kocht oft brasilianisch.

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  • In einem Filmstudio gibt es immer etwas zu basteln, gestalten oder erfinden – vom Schokoriegel bis zum Türschild.

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  • Auch in der TV-Serie ist die neue Zeit angekommen – es gibt (angeblich) eine Toilette für das dritte Geschlecht.

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  • Das schicke Büro von Kommissar Sander leuchtet magisch. Auch ohne Rico im Einsatz ist es höchst imposant.

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  • Wehe, jemand verändert etwas auf einem der Schreibtische! Da kennt die Requisite kein Pardon.

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  • Irgendwann hat das Team der „Soko Stuttgart“ festgestellt, dass es in Jos Hausboot gar kein Bad gibt.

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  • So schnell können Träume platzen. Jos Hausboot steht im Studio im Römerkastell – zumindest das Innere.

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  • In der neuen Bar ist es sehr dunkel, wenn die Scheinwerfer und Kameras aus sind.

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  • Die Ordner sind übrigens oft leer. . .

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  • Sie wirkt verblüffend echt: Schrottis Autowerkstatt. Hier werden übrigens auch die Straßenszenen gedreht – und nicht etwa in der Stuttgarter Innenstadt.

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  • Hoppla, was macht denn der rote Flitzer aus der TV-Serie „Dr. Klein“ in Schrottis Werkstatt?

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