STZ+STZ+„Grafik für die Diktatur“ im Kunstmuseum Stuttgart
: Nazi-Propaganda durch Verschleierung

Wann wird Kunst Propaganda? Das Kunstmuseum Stuttgart stellt sich mit der Schau „Grafik für die Diktatur“ den eigenen Ursprüngen im Nationalsozialismus.
Von
Nikolai B. Forstbauer
Stuttgart
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  • Inszenierte Idylle: Karl Sigrists „Ernte Filderebene“ von 1938

    Kunstmuseum/Karl Sigrist
  • Martin Sternagel, „Landsers Sonntagmorgen“, 1941

    Martin Sternagel und Nachfolge /Kunstmuseum Stuttgart
  • Kai Artinger ist Provenienzforscher im Kunstmuseum Stuttgart

    dpa/hsc/dpa/hsc
  • Hektor Kirsch, „Der Revolutionär“, ohne Jahr

    Hektor Kirsch und Nachfolge /Kunstmuseum Stuttgart
  • Alfred Eichhorn, „Vormarsch im Osten“, 1941

    Alfred Eichhorn und Nachfolge /Kunstmuseum Stuttgart
  • Emil Klay, „Am Chemin des Dames“, ohne Jahr, wohl 1940

    Emil Klay und Nachfolge /Kunstmuseum Stuttgart
  • Als Heimatszenario für ein künftiges Museum nationalsozialistischer Kunst angekauft: Grete Csaky-Coponys „Durchblick“ von 1932

    Kunstmuseum Stuttgart/Künstlerin und Nachfolge
  • Für Max Rosenfeld wurde im Herdweg 63 in Stuttgart ein Stolperstein verlegt

    lichtgut/Leif Piechowski
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