„Grafik für die Diktatur“ im Kunstmuseum Stuttgart : Nazi-Propaganda durch Verschleierung Wann wird Kunst Propaganda? Das Kunstmuseum Stuttgart stellt sich mit der Schau „Grafik für die Diktatur“ den eigenen Ursprüngen im Nationalsozialismus.
04.11.2024, 16:48 Uhr Stuttgart
Inszenierte Idylle: Karl Sigrists „Ernte Filderebene“ von 1938
Kunstmuseum/Karl Sigrist Martin Sternagel, „Landsers Sonntagmorgen“, 1941
Martin Sternagel und Nachfolge /Kunstmuseum Stuttgart Kai Artinger ist Provenienzforscher im Kunstmuseum Stuttgart
dpa/hsc/dpa/hsc Hektor Kirsch, „Der Revolutionär“, ohne Jahr
Hektor Kirsch und Nachfolge /Kunstmuseum Stuttgart Alfred Eichhorn, „Vormarsch im Osten“, 1941
Alfred Eichhorn und Nachfolge /Kunstmuseum Stuttgart Emil Klay, „Am Chemin des Dames“, ohne Jahr, wohl 1940
Emil Klay und Nachfolge /Kunstmuseum Stuttgart Als Heimatszenario für ein künftiges Museum nationalsozialistischer Kunst angekauft: Grete Csaky-Coponys „Durchblick“ von 1932
Kunstmuseum Stuttgart/Künstlerin und Nachfolge Für Max Rosenfeld wurde im Herdweg 63 in Stuttgart ein Stolperstein verlegt
lichtgut/Leif Piechowski