STZ+STZ+Jeff Koons wird siebzig
: Riesenpornos und Aufblas-Tierchen

Jeff Koons gehört zu den teuersten lebenden Künstlern der Welt. Das Publikum liebt seine Luftballon-Figuren mit perfektem Oberflächenreiz. Aber ist das nur „McKunst“?
Von
Adrienne Braun
Stuttgart
  • Smart, extrem erfolgreich und grandioser Selbstvermarkter: der US-Künstler Jeff Koons in jungen Jahren.

    dpa/Oliver Soulas
  • Juan Ignacio Vidarte, Direktor des Guggenheim-Museum Bilbao, bei der Präsentation von Jeff Koons Skulptur „Tulips“, 2007.

    dpa/Alfredo Aldai
  • Die Blumen waren echt, mit denen Koons 1992 ein riesiges Hündchen verkleidete und „Puppy“ vor dem Guggenheim-Museum in Bilbao platzierte.

    imago/Daniel Schoenen
  • Das populärste Motiv von Jeff Koons ist der „Balloon Dog“, ein perfekt nachgebildetes Luftballonhündchen – und eine Art Gelddruckmaschine. Er wurde in den verschiedensten Farben und Größen produziert.

    imago/Justin Ng
  • Der Meister als Maler: „Hulk (Jungle)“ von 2005 zeigt das furchterregende Comic-Monster Hulk.

    © Jeff Koons/Staatsgalerie Stuttgart
  • Auch mit fast 70 noch bestens in Form: Jeff Koons im vergangenen Jahr beim OMR Festival, einer Veranstaltung für digitales Marketing und Technologie, in Hamburg.

    imago/Eventpress Becher
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