STZ+STZ+„Jim Knopf“ in neuer Fassung
: Michael Endes Kinderbuchhit jetzt ohne N-Wort

Nicht nur auf den Illustrationen tritt Jim Knopf verändert auf. Auch sonst hat sich einiges geändert in der Neuausgabe von Michael Endes Kinderbuchklassiker. Heute als diskriminierend empfundene Begriffe sind verschwunden.
Von
Andrea Kachelrieß
Stuttgart
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  • Links die neue Ausgabe, rechts die aus dem Jahr 2015: Die von F. J. Tripp überspitzte Zeichnung Jim Knopfs lächelt heute ohne Pfeife und rote Lippen von Michael Endes Kinderbuch.

    Thienemann/Tripp
  • Der Illustrator F. J. Tripp hatte seine Figuren überspitzt abgebildet – so auch Jim Knopf, den er in einem übertriebenen, kolonial-rassistischen Stereotyp mit dicken roten Lippen wie hier auf dem Cover aus dem Jahr 2015 zeigte.

    Thienemann/Tripp
  • Auf der aktuellen Neuausgabe lächelt der Kinderbuchheld – von Pfeife und Überzeichnungen befreit.

    Thienemann/Tripp
  • Auf den kolorierten Illustrationen in beiden „Jim Knopf“-Bänden würde der Titelheld angepasst.

    Thienemann/Tripp
  • Statt Pfeife rückt nun der schicke Gürtel Jim Knopfs in den Fokus.

    Thienemann/Tripp
  • Lukas, Jim und Lokomotive in der neuen Ausgabe

    Thienemann/Tripp
  • Weiterer Blick in die Neuausgabe

    Thienemann/Tripp
  • Weiterer Blick in die Neuausgabe

    Thienemann/Tripp
  • Autor Michael Ende

    dpa/Jörg Schmitt
  • Die Verfilmung von „Momo“ 1985 machte Michael Ende einem großen Publikum bekannt – ebenso die Schauspielerin Radost Bokel.

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