STZ+STZ+Junger Noverre-Choreograf
: Nnamdi Nwagwu hat keine Lust auf Labeldenken

Acht Talente stellen beim Noverre-Jahrgang 2023 neue Ballett vor. Unter ihnen ist auch Nnamdi Christopher Nwagwu, ein italienischer Choreograf mit nigerianischen Wurzeln.
Von
Andrea Kachelrieß
Stuttgart
  • Will als Künstler und nicht wegen seiner Hautfarbe wahrgenommen werden: Nnamdi Christopher Nwagwu

    Roman Novitzky/RN
  • Nnamdi Christopher Nwagwu bei Proben in einem Ballettsaal in der John-Cranko-Schule: Hier entsteht seine Uraufführung für den neuen Noverre-Abend.

    Roman Novitzky/RN
  • „Abuo“ heißt das Duo auf Nigerianisch, der italo-afrikanische Choreograf erarbeitet es mit den Stuttgarter Tänzern Edoardo Sartori und Riccardo Ferlito.

    Roman Novitzky/RN
  • Nwagwus Stück „Dudar“ gewann den Kritikerpreis des Italian Dance Award 2022.

    Roman Novitzky/RN
  • Als Choreograf war Nnamdi Christopher Nwagwu auch an der Calvin-Klein-Kampagne „My Black Queerness, My Queer Blackness“ beteiligt.

    Roman Novitzky/RN
  • Als 16-Jähriger gewann der Italiener den YAPG in seiner Heimat mit dem selbstchoreografierten Solo „I am not a label“.

    Roman Novitzky/RN
  • Nnamdi Christopher Nwagwu freut sich, dass er in Stuttgart an einem Format beteiligt sein darf, das schon für renommierte Choreografen ein Sprungbrett war.

    Roman Novitzky/RN
  • Italienisches Trio bei der Arbeit im Ballettsaal: Nwagwu mit den Tänzern Edoardo Sartori und Riccardo Ferlito

    Roman Novitzky/RN
  • Nnamdi Christopher Nwagwu

    Tamu McPherson/TMP
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