Er brauche mehr Zeit, neue Musik zu schreiben, neue Strukturen aufzubauen und Menschen zu finden, um denen er diesen kreativen Prozess gehen kann. Aus diesen Gründen hat Trettmann seine Tour verschoben. Das Nachholkonzert fand gestern in der Schleyer-Halle statt.
Es ist ein künstlerisches Freischwimmen, das der Dancehallcloudrap-Künstler Trettmann seit der Trennung von Kitschkrieg, lernen musste.
Ferdinando Iannone/Lichtgut/Ferdinando Iannone
Das Konzert beginnt mit Trettmann auf dem Leinwandblock stehend.
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Sonnenbrille und Fellmütze sollen das Bühnenoutfit des Abends bleiben.
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Während auf dem Leinwandblock sowie eine größeren Leinwand dahinter Visuals und Musikvideos abgespielt werden, tanzen der Künstler und Tänzerinnen auf der Bühne.
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Wenn der Wahl-Leipziger das Mikro in die Menge hält, schallt es unisono laut zurück. „Danke, Stuttiboogie“, antwortet Trettmann dann.
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Seine Audienz nutzt der Musiker auch, um auf seine Spendenaktion gegen Rechts aufmerksam zu machen.