Malerei über der Erde: Was machen die Bilder von Andreas Grunert zwischen Obstbäumen?

„Malerei über der Erde“ nennt der Stuttgarter Maler Andreas Grunert seine aktuelle Ausstellung eigener Werke in seinem Garten in Hechingen-Beuren
Andreas Grunert- Ausstellung im eigenen Garten: Andreas Grunert zeigt „Malerei über der Erde“ in Hechingen-Beuren.
- Geöffnet an diesem Freitag, Samstag und Sonntag von 12 bis 19 Uhr, bei geeignetem Wetter.
- Großformatige, meist schwarze Bilder – daraus treten kleine, figürliche Sinnbilder hervor.
- Die Schau umfasst auch plastische Arbeiten und wirkt als besondere Werkschau.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Stuttgarter Maler Andreas Grunert, 1947 in Chemnitz geboren und 1975 Absolvent der Kunstakademie Stuttgart, zählt zu den stets auf eigenem Kurs steuernden Künstlern seiner Generation im Südwesten. Dazu passt der aktuelle Ausstellungsort für seine großformatigen, schwarz gehaltenen Bilder – der eigene Garten in Hechingen-Beuren (Bimarckstraße 8).
„Malerei über der Erde“
Präsentierte Grunert 1994 seine Bilder als „Malerei unter der Erde“ in den Gewölbekellern unter dem Club Zapata in der Nordbahnhofstraße, gibt es nun „Malerei über der Erde“. An diesem Freitag (24. Juli), Samstag (25. Juli) und Sonntag (26. Juli) von 12 bis 19 Uhr, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Der Garten als Bühne für Malerei – das sollte einen Ausflug wert sein.
Gültige Werkschau im eigenen Garten
Schwarz ist die Bildwelt von Andreas Grunert, 1986 mit dem Villa Romana-Preis geehrt, meist, und aus dem Schwarz heraus treten immer wieder kleinformatige Figuren, menschlichen Sinnbildern gleich, die aus dem Meer des Lebens auftauchen. Die Idee des Auftauchens bestimmt nun auch das aktuelle Projekt von Andreas Grunert. Zur „Malerei über der Erde“ gehören indes auch plastische Arbeiten, und so summiert sich die Schau in Hechingen-Beuren zu einer gültigen Werkschau der besonderen Art.