: Australisches Inferno in der Schleyerhalle: So war’s bei Parkway Drive
Mehr Pyrotechnik als Rammstein: Die australische Metalcore-Band Parkway Drive liefert in der Schleyerhalle eine aufsehenerregende Show ab: Bilder, Setlist und Kritik vom Konzert.
Wenn Sie StZ als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
An Pyrotechnik hat die australische Band Parkway Drive rund um Sänger Winston McCall nicht gespart.
Lichtgut/Julian Rettig
Gitarrist Jeff Ling ist wie Frontmann Winston McCall Gründungsmitglied – und steht mit seinen Solos ebenfalls im Mittelpunkt.
Lichtgut/Julian Rettig
Auch Rhythmusgitarrist Luke Kilpatrick kann harte Riffs – und das schon seit über 20 Jahren.
Lichtgut/Julian Rettig
Als Einziger ist Bassist Jia O’Connor nicht seit der Gründung dabei – er stieß erst 2006 zu Parkway Drive.
Lichtgut/Julian Rettig
Schlagzeuger Ben Gordon bewies, dass er sein Handwerk in allen Lagen beherrscht – auch kopfüber.
Lichtgut/Julian Rettig
Zunächst ganz in Weiß, wechselte Winston McCall später zu Schwarz, ehe er nur noch ein Netzoberteil trug und das Konzert schließlich oberkörperfrei beendete.