Netflix, Prime Video, Disney+ & Co.: Diese 11 Streaming-Serien sollten Sie im August nicht verpassen

Wie wär’s zum Beispiel mit „Alley Cats“, „The Shards“ oder der vierten Staffel von „Ted Lasso“: unsere Streamingtipps für den August 2026.
Netflix, Disney+, Apple TV- Elf neue und fortgesetzte Streaming-Serien starten im August bei Netflix, Prime Video und Co.
- Fortsetzungen prägen den Monat – darunter Ted Lasso 4, Reacher 4, Elsbeth 3 und Lioness 3.
- The Shards verknüpft Coming-of-Age und Serienkiller-Plot – Start bei Disney+, 6. August.
- Alley Cats von Ricky Gervais bringt eine erwachsene Animationsserie – Netflix, 7. August.
- Lanterns erzählt von Green-Lantern-Ermittlungen, außerdem Dark Matter 2 – HBO Max und Apple TV.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Was bringt der neue Monat Aufregendes auf die Bildschirme? Wir stellen die elf interessantesten Streaming-Serien vor, die im August bei Netflix, Prime Video, HBO Max, Disney+, Apple TV und Co. starten.
1. Lioness 3
Taylor Sheridan, der Mann, der sich die Neo-Western-Serie „Yellowstone“ ausgedacht hat, steckt auch hinter der Serie „Lioness“. Die Actionserie um eine CIA-Agentin, die in einer paramilitärischen Eliteeinheit auf gefährliche Missionen überall auf der Welt geschickt wird, ist inzwischen auch schon still und heimlich bei Staffel drei angekommen. Die Serienmacher versprechen, dass die Fortsetzung an noch gefährlichere globale Einsatzorte führt als bisher. Was sich aber nicht ändert, ist, dass Zoe Saldaña als Elitesoldatin Joe und Nicole Kidman als ihre Chefin nicht nur weiterhin die Hauptrollen spielen, sondern auch als Produzentinnen der Serie mitbestimmen, in welche Richtung „Lioness“ sich entwickelt. Paramount+, 2. August
2. Sterling Point
Wer Lust darauf hat, sich alt und hässlich zu fühlen, muss nur den Fernseher anmachen: Was Young-Adult-Serien wie „Maxton Hall“, „Der Sommer, als ich schön wurde“ oder „Off Campus“ verbindet, ist, dass sie in einer Welt spielen, in der alle Menschen jung und hübsch sind. Und weil das der Stoff ist, aus dem gerade Erfolgsserien gemacht sind, gibt es jetzt auch noch „Sterling Point“: Die 17-jährige Annie erbt irgendwo in Kanada eine Insel und erlebt die erste Liebe. Rosamunde Pilcher für Teenager – und trotzdem oder genau deshalb ganz bestimmt ein Hit. Prime Video, 5. August
3. Ted Lasso 4
Eigentlich sollte ja nach dem Finale der dritten Staffel von „Ted Lasso“ Schluss sein mit der Serie um den US-Football-Coach, der zum Trainer eines Fußballteams in der britischen Premier League wird. Am Ende kehrt er zurück nach Kansas, um seinem Sohn das Kicken beizubringen. Doch weil keine andere Apple-TV-Serie so erfolgreich ist wie die um den kauzigen Ted Lasso (Jason Sudeikis) hat man ihn doch nicht so einfach gehen lassen: Für die zehnteilige vierte Staffel kehrt er deshalb noch einmal nach England zurück, allerdings nicht, um wieder das Premier-League-Team vom AFC Richmond zu trainieren, sondern ein Frauen-Team, das in der zweiten Liga spielt. Apple TV, 5. August
4. Ich und die Walter Boys 3
Und noch mehr junge hübsche Menschen: Falls Sie nicht zur Zielgruppe dieser Young-Adult-Romanze gehören und die ersten beiden Staffeln verpasst haben: „Ich und die Walter Boys“ basiert auf einem BookTok-Bestseller von Ali Novak und erzählt von der 15-jährigen Nikki, die nach dem Unfalltod ihrer Eltern von New York nach Silver Falls, Colorado, zieht und dort von den Walters aufgenommen wird, die sieben Söhne und eine Tochter haben. Und worum geht es in der dritten Staffel: Um Freundschaften, die auf die Probe gestellt werden, und um neue romantische Verwicklungen, vor allem aber um hübsche junge Menschen. Netflix, 6. August
5. The Shards
Bret Easton Ellis ist die Hauptfigur und der Off-Erzähler in „The Shards“, aber auch der Autor des Romans, auf dem diese Coming-of-Age-Serienkiller-Horror-Story beruht – und zusammen mit Ryan Murphy („American Horror Story“) Produzent der Miniserie. Diese wirkt ein bisschen wie eine Mischung aus Ellis‘ Romanen „Unter Null“ (1985) und „American Psycho“ (1991) und entführt in die 1980er Jahre und in die Welt der Schönen, Reichen und Zugekoksten: Bret und seine Clique gehen gerade in der Highschool-Abschlussklasse einer Privatschule in Los Angeles, als ein Serienkiller damit beginnt, Teenager bestialisch zu ermorden. Disney+, 6. August
6. Alley Cats
Wenn Sie in diesem Monat nur Zeit für eine einzige Serie haben, dann sollte diese britische Animationsserie für Erwachsene ihre erste Wahl sein. Ausgedacht hat sie sich Ricky Gervais – und wer seinen morbid-skurrilen Humor in „The Office“ und „Afterlife“ mochte, wird auch „Alley Cats“ lieben. Gus (Ricky Gervais) ist so etwas wie der Anführer einer Katzen-Gang, die macht, was Katzen halt so machen: faulenzen, fressen, die Gegend erkunden. Aber außerdem fluchen und philosophieren sie auch. Und wenn’s mal Ärger gibt, lautet die lapidare Erklärung: „Ich bin eine Katze – und Katzen machen so was.“ Netflix, 7. August
7. München Beats
Seit die UNESCO Techno zum Kulturerbe erklärt hat, wacht langsam auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen auf und beginnt zu raven. Die ARD setzt mit der Doku „Love Is Stronger“ Dr. Motte und der Loveparade ein Denkmal, und das ZDF feiert mit der Serie „München Beats“ Techno als Form der Selbstbefreiung. Im Mittelpunkt steht die 20-jährige Linda (Jule Hermann), der es Mitte der 1990er Jahre auf dem heimischen Bauernhof in Ismaning zu eng wird: „Papa, ich ersticke hier!“ Sie reißt aus nach München und entdeckt dort Techno-Raves und ihre Berufung. „München Beats“ erzählt eine fast märchenhafte Von-der-Tellerwäscherin-zur-DJ-Geschichte. ZDF Mediathek, 7. August
8. Elsbeth 3
Endlich kehrt die kuriose Anwältin zurück, bei der die kindliche Naivität und Begeisterungsfähigkeit von „The Unbreakable Kimmy Schmidt“ auf die unterschätzte Cleverness von „Inspektor Columbo“ aufeinandertreffen. Carrie Preston hatte als schrullig-schlaue Elsbeth Tascioni schon in den Gerichtsdramen „The Good Wife“ und „The Good Fight“ so denkwürdige Auftritte, die ihr bereits einen Emmy einbrachten. Und das Spin-off ist so originell und witzig, dass „Elsbeth“ ähnlich wie „Better Call Saul“ weit mehr ist als nur ein Erfolgsserien-Ableger. Sky/Wow, 8. August
9. Reacher 4
Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist: Der August setzt weniger auf Neustarts, denn auf Fortsetzung von Erfolgsserien. Das gilt auch für den Thriller „Reacher“, der sich an den „Jack Reacher“-Romanen von Lee Child abarbeitet. Dieser Ex-Militärpolizist wurde zwar vor 15 Jahren in einem Kinofilm schon einmal von Tom Cruise gespielt. Doch der 110-Kilo-1,90-Mann Alan Ritchson hat sehr viel mehr Ähnlichkeit mit dem Koloss, den Child in seinen Büchern beschreibt. Die vierte Staffel basiert jedenfalls auf dem 13. Jack-Reacher-Roman, der in Deutschland unter dem Titel „Underground“ veröffentlicht wurde. Prime Video, 12. August
10. Lanterns
Fans von Superhelden-Comics und all jene Menschen, die sich vor 15 Jahren in den ziemlich missratenen „Green Lantern“-Film mit Ryan Reynolds verirrt haben, wissen, dass die Green Lanterns so was wie eine intergalaktische Friedenstruppe sind, denen ziemlich protzig aussehende Ringe Superkräfte verleihen. Und weil es nicht leicht ist, ein Superheld zu sein, erzählt die Serie „Lanterns“ davon, wie der Helden-Azubi John Stewart (Aaron Pierre) den Green-Lantern-Veteran Hal Jordan (Kyle Chandler) bei Ermittlungen in einem Mordfall assistiert, hinter dem Außerirdische stecken könnte. HBO Max, 17. August
11. Dark Matter 2
Wie fühlt es sich an, ständig durchs Multiversum zu reisen, immer wieder mit neuen Realitäten konfrontiert zu werden und erkennen zu müssen, dass es unendliche Möglichkeiten gibt, wie ein Leben verlaufen kann? Während sich die erste Staffel der Science-Fiction-Serie „Dark Matter – Der Zeitenläufer“ noch stark an der Buchvorlage von Blake Crouch orientiert hat, geht die zweite Staffel etwas freier mit dem Stoff um. In den Hauptrollen sind wieder Joel Edgerton, Jennifer Connelly und Alice Braga zu sehen. Apple TV, 28. August
