STZ+STZ+„Novitzky/Dawson“ im Opernhaus
: Stuttgarter Ballett tanzt auf Hochglanz poliert

Erst rostige Dystopie, dann auf Hochglanz poliertes Tanzparadies: „Novitzky/Dawson“, das neue Programm des Stuttgarter Balletts im Opernhaus, bietet so manchen Kontrast.
Von
Andrea Kachelrieß
Stuttgart
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  • David Moore (Mitte) ist der Protagonist, den Roman Novitzky in seinem neuen Ballett „The Place of Choice“ auf die Reise zur Hölle schickt.

    Stuttgarter Ballett/SB
  • David Moore reist in Roman Novitzky rund einstündigem Ballett „The Place of Choice“ vom Paradies zur Hölle.

    Stuttgarter Ballett
  • Das Lichtkonzept stammt von Yaron Abulafia.

    Stuttgarter Ballett
  • Szene aus „The Place of Choice“ mit Mackenzie Brown und David Moore

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  • Weitere Szene aus „The Place of Choice“

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  • Weitere Szene aus „The Place of Choice“

    Stuttgarter Ballett
  • David Moore und Henrik Erikson in „The Place of Choice“

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  • Giulia Frosi und Martí Paixà in „The Place of Choice“

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  • Vom lichtdurchfluteten Paradies führt „The Place of Choice“ in ein rostzerfressenes Niemandsland.

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  • Finale aus „The Place of Choice“: Für tolle Tänzerleistungen und auch für den Choreografen gab es bei der Premiere am Freitag viel Applaus.

    Stuttgarter Ballett
  • Szene aus „The Place of Choice“

    Stuttgarter Ballett
  • Bewegungen dehnt David Dawson extrem in den Raum: Friedemann Vogel eröffnet „Symphony No. 2: Under the Trees’ Voices“

    Stuttgarter Ballett/Yan Revazov
  • Tänzerinnen werden wie Galionsfiguren getragen: Anna Osadcenko, Clemens Fröhlich, Jason Reilly

    Stuttgarter Ballett/Yan Revazov
  • Anna Osadcenko, Jason Reilly, Clemens Fröhlich in „Symphony No. 2“

    Stuttgarter Ballett/Yan Revazov
  • Elisa Badenes, Friedemann Vogel in David Dawsons neuem Ballett

    Stuttgarter Ballett/Yan Revazov
  • Anna Osadcenko, Clemens Fröhlich in „Symphony No. 2“

    Stuttgarter Ballett/Yan Revazov
  • Weitere Szene aus „Symphony No. 2“. David Dawsons Ballett trägt die Widmung „In Erinnerung an John Cranko“.

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  • Matteo Miccini in „Symphony No. 2“

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  • Giulia Frosi und Henrik Erikson in David Dawsons neuem Stück, das allen seinen 14 Tänzerinnen und Tänzern Höchstleistung abverlangt.

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