STZ+STZ+Schauspieltalent Felix Strobel
: Der Mann, der Stuttgart zu lieben lernte

Felix Strobel spielt sich in die erste Reihe des Schauspielhauses Stuttgart vor. Auf eine Tasse Tee mit dem jungen Künstler, der mit Rhythmusgefühl und interessanten Störmomenten beeindruckt.
Von
Nicole Golombek
Stuttgart
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  • Felix Strobel, Jahrgang 1993, ist in Stuttgart derzeit in Dostojewskis „Schuld und Sühne“ zu sehen und in Kästners „Fabian oder der Gang vor die Hunde“.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Felix Strobel zeigt sich auch beim Fototermin heiter und weltumarmend – hier am Brunnen zwischen Schauspielhaus und Opernhaus Stuttgart.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • „Schuld und Sühne“ von Dostojewski im Schauspielhaus Stuttgart mit Felix Strobel als Ermittler, der Raskolnikow (David Müller, Mitte) in die Zange nimmt und dazu bringen will, den Mord an einer alten Frau zu gestehen. Assistiert wird ihm hier von Valentin Richter, der einen Freund von Raskolnikow spielt.

    Katrin Ribbe/Schauspiel Stuttgart
  • Die Verhöre finden an einem viele Meter langen Tisch statt – eine Anspielung an den sechs Meter langen Tisch, an den der russische Präsident Putin kürzlich andere Staatsbosse zum Gespräch empfangen hat. Szene aus „Schuld und Sühne“ im Schauspielhaus Stuttgart (David Müller, Valentin Richter, Felix Strobel, v. li.).

    Katrin Ribbe /Schauspiel Stuttgart
  • Felix Strobel (li.) spielt Stephan Labude, den Freund von Fabian (Gábor Biedermann) in Erich Kästners „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ im Schauspielhaus Stuttgart.

    Thomas Aurin/Schauspiel Stuttgart
  • In Robert Ickes Tschechow-Inszenierung „Iwanow“ verkörperte Felix Strobel (re.) den Arzt, einen sanften Weltverbesserer. Benjamin Grüter (auf dem Videobild) spielte den depressiven Titelhelden.

    Copyright (C) Thomas Aurin
  • Felix Strobel (2. v. re.)war als aalglatter Beamtentyp in Horváths „Italienische Nacht“ in der Regie von Calixto Bieito zu sehen. Szene mit Michael Stiller, Christiane Roßbach, Elmar Roloff und Boris Burgstaller (v. li.).

    David Baltzer /Schauspiel Stuttgart
  • Als „Püppi“ in Nora Abdel-Maksouds „Café Populaire“ im Kammertheater zeigt Felix Strobel, dass auch in knalliger Kostümierung und mit Lust am exaltierten Spiel überzeugen kann.

    Björn Klein/Schauspiel Stuttgart
  • Als sanftmütiger, leise melancholischer Hans beeindruckte Felix Strobel in dem Familienstück „Der gestiefelte Kater“ nach der Bühnenfassung von Thomas Freyer im Schauspielhaus Stuttgart. (Im Hintergrund Fabian Raabe als Kater).

    Björn Klein/Schauspiel Stuttgart
  • Szene aus „Don Juan“ von Molière ( Inszenierung, Bühne & Kostüme: Achim Freyer. Felix Strobel sorgt hier als kariöse, musikalische Vogelscheuche für interessante Störmomente.

    Monika Rittershaus/Schauspielhaus Stuttgart
  • Er kann auch musizieren: Felix Strobel im Live-Hörspiel „Extrem laut und unglaublich nah“ von Jonathan Safran Foer.

    Björn Klein/Schauspiel Stuttgart
  • Lust an der Kostümierung und Talent für Timing zeigten Felix Strobel und Valentin Richter . . .

    Björn Klein/Schauspiel Stuttgart
  • . . . in ihrer Inszenierung „Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich“ von David Foster Wallace.

    Björn Klein/Björn Klein
  • Grüne Gestalten: Felix Strobel (neben Celina Rongen, Anne-Marie Lux, David Müller) in „Gotham City“, Live-Hörspiel nach Rebekka Kricheldorfs gleichnamigem Stück.

    Björn Klein/Björn Klein
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