Staatsgalerie Stuttgart
: Das Museumsflaggschiff wird saniert - wie geht das denn?

Mit unserer Zeitung sind Sie näher dran an zentralen Debatten. Nächstes Thema: Die Staatsgalerie Stuttgart wird saniert. Was ist geplant? Wann geht es los?
Von
Nikolai-Boris Forstbauer
Stuttgart
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Stirlingbau der Staatsgalerie Stuttgart. 1984 eröffnet, soll er von 2027 an generalsaniert werden.

Architekturjuwel: Stirlingbau der Staatsgalerie Stuttgart. 1984 als Neue Staatsgalerie eröffnet, soll er von 2027 an generalsaniert werden. Wie das geht? Wir fragen nach - am 4. November in unserer Veranstaltungsreihe „Mittendrin“. Sie können dabei sein.

Staatsgalerie Stuttgart
  • Staatsgalerie Stuttgart wird umfassend saniert – auch Altbau erhält energetische und technische Updates.
  • Generalsanierung des Stirlingbaus ist ab 2027 geplant. Dauer, Kosten und Schritte werden erläutert.
  • Veranstaltung „Mittendrin“: am Mittwoch, 4. November, 19 Uhr im Vortragssaal der Staatsgalerie.
  • Sprecher sind Dirk Rieker und Simon Schreiber, moderiert wird der Abend von einem Zeitungsautor.
  • Museum bleibt geöffnet und zeigt Lieblingswerke in wechselnden Präsentationen. Anmeldung online möglich.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit unserer Zeitung sind Sie näher dran am Puls der Landeshauptstadt und des Landes Baden-Württemberg. Nächstes Thema ist die Generalsanierung des Stirlingbaus der Staatsgalerie Stuttgart.

Während über das Staatstheater-Areal weiter diskutiert wird, macht das Land bei anderen Kulturbauten Tempo. Doch bei der Staatsgalerie Stuttgart geht es nicht nur um den Stirlingbau. Das Museumsflaggschiff des Landes Baden-Württemberg soll zudem in weiteren Bereichen weiter energetisch, technisch und baulich saniert werden. Wir fragen „Wie geht das denn?“ - am Mittwoch, 4. November, um 19 Uhr in der Staatsgalerie Stuttgart. Sie können dabei sein.

Das Team der Staatsgalerie Stuttgart steht vor einer Mammutaufgabe: Auch im Altbau soll die  energetische und technische Sanierung weitergehen. Wann also geht es los? Welche Schritte sind hierfür notwendig? Wir fragen nach.

Mehr noch aber: Was geschieht mit den Meisterwerken aus 800 Jahre Kunstgeschichte? Bleiben Altmeister-Prunkstücke wie der „Herrenberger Altar“ von Jerg Ratgeb sowie die Stars der Moderne und der Gegenwartskunst vom Expressionismus über Max Ernst, Pablo Picasso, Mark Rothko und Donald Judd bis hin zu Neo Rauch und Jeff Koons dennoch weiter zu sehen? Wie lange werden die Arbeiten dauern? Was werden sie kosten? Wer sind die Verantwortlichen für diese Herkulesaufgabe?

Simon Schreiber ist Amtsleiter Stuttgart des Landesamtes für Vermögen und Bau

Simon Schreiber ist Amtsleiter Stuttgart des Landesamtes für Vermögen und Bau. Gemeinsam mit Dirk Rieker, Geschäftsführer der Staatsgalerie Stuttgart, lenkt Schreiber die Mammutaufgabe Sanierung der Staatsgalerie Stuttgart.

Franziska Beideck/Vermögen und Bau

Diese und andere Fragen beantworten buchstäblich mittendrin - am 4. November im  Vortragssaal der Staatsgalerie im Stirlingbau - Dirk Rieker (Kaufmännischer Geschäftsführer & Baureferent der Staatsgalerie Stuttgart) sowie Simon Schreiber (Leiter des Amtes Stuttgart im Landesamt Vermögen und Bau Baden-Württemberg). Moderiert wird der Abend von Nikolai B. Forstbauer, Autor unserer Zeitung.

Die Staatsgalerie Stuttgart wird umfassend saniert. Das Versprechen der Staatsgalerie ist eindeutig: „Wir werden zu keinem Zeitpunkt komplett schließen und zeigen Ihre Lieblingswerke in immer wieder wechselnden Präsentationen!“. Wir fragen nach: Wie geht das denn? Sie können dabei sein. Der Eintritt ist frei, Ihre Anmeldungen nehmen wir unter www.zeitung-erleben.de/staatsgalerie gerne entgegen.