STZ+STZ+Statist im Opernhaus seit 1965
: Eberhard Haiss ist nah dran an Romeo und Co.

Eberhard Haiss ist Statist an den Staatstheatern: seit 60 Jahren. Aktuell wirkt er auch im Cranko-Ballett „Spuren“ mit. Wie erlebte er 1973 die Buhs der Uraufführung?
Von
Julia Lutzeyer
Stuttgart
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  • Eberhard Haiss bei Proben zu John Crankos Ballett „Spuren“

    Stuttgarter Ballett/Roman Novitzky
  • Der junge Eberhard Haiss macht sich bereit für einen Statistenauftritt in „Die lustige Witwe“

    Haiss/privat
  • Als Einspringer kam Eberhard Haiss (mit Umhang) 1966 zum Ballett und war auch in John Crankos letztem Stück „Spuren“ dabei.

    Stuttgarter Ballett/Roman Novitzky
  • Eberhard Haiss in der Gruppe der „Spuren“-Statisten im Moment, als die Umhänge fallen und KZ-Nummern auf den Rücken entblößen

    Stuttgarter Ballett/Roman Novitzky
  • Nicht nur die aufgeklebte Glatze sorgte 1973 bei den Statisten für Kritik an ihrem „Spuren“-Einsatz.

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  • Szene aus dem Ballett „Spuren“ mit David Moore und Elisa Badenes

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  • Eberhard Haiss im Ballettsaal unter einem Foto von John Cranko und Marcia Haydée. Den Choreografen hatte er als Künstler ohne jede Starallüren erlebt.

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  • Eberhard Haiss bei Proben zu „Spuren“

    Stuttgarter Ballett/Roman Novitzky
  • Eberhard Haiss in einer unbekannten Statistenrolle mit spanischem Flair

    Haiss/privat
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