Der Torso der Nürnberger Kongresshalle wird ausgebaut. Die Stuttgarter Architektin Katja Pütter sagt, wie der belastete NS-Bau zu einem guten Ort wird.
Dies ist der Torso des nie vollendeten Kongresshallen-Bauvorhabens der Nationalsozialisten.
dpa
Der Kongresshallen-Torso in Nürnberg wird von LRO Architekten und der Firma Georg Reisch ausgebaut. Sie erhielten den Auftrag von der Stadt Nürnberg, aus dem belasteten Bau aus der Nazizeit einen Kulturort zu machen.
Daniel Löb/dpa
Geplant sind neben einem Foyer mit Treppe . . .
Visualisierung Georg Reisch GmbH
. . . Räume für eine Ausstellung, . . .
Visualisierung Georg Reisch GmbH
. . . für Musik, . . .
Visualisierung Georg Reisch GmbH
. . . Chorproben, . . .
Visualisierung Georg Reisch GmbH
. . . Performances.
Visualisierung Georg Reisch GmbH
Blick auf das Nürnberger Gelände samt Kongresshalle – und der komplett begrünten Spielstätte, entworfen von LRO Architekten, sie ist bereits im Bau seit einem Jahr.
Visualisierung Georg Reisch GmbH
Das unter anderem als Interimsoper genutzte Gebäude dockt direkt an den Kongresshallen-Torso an. Der Baubeginn war 2025. 2028 soll die Oper bespielbar sein.