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: So war „Mahler x 3 Meister“

Das Stuttgarter Ballett verbindet Stücke von Kenneth MacMillan, Maurice Béjart und John Cranko zur Formel „Mahler x 3 Meister“. Die hat sogar heilende Kräfte.
Von
Andrea Kachelrieß
Stuttgart
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  • Martí Paixà ist das Gespenst aus der Vergangenheit, das eine Frau (Elisa Badenes) in Crankos Ballett „Spuren“ immer wieder einholt.

    Stuttgarter Ballett/Roman Novitzky
  • Von der Jugend erzählt Agnes Su (mit Ensemble) in Kenneth MacMillans „Das Lied von der Erde“.

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  • Fernanda Lopes, Veronika Verterich, Aiara Iturrioz Rico, Miriam Kacerova, Aoi Sawano, Mizuki Amemiya, Irene Yang im „Lied von der Erde“

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  • Jason Reilly ist Kenneth MacMillans Mann, David Moore (hinten) der Ewige, Elisa Badenes die Frau.

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  • Elisa Badenes (in weiß) mit Fernanda Lopes, Irene Yang, Aiara Iturrioz Rico, Veronika Verterich in „Das Lied von der Erde)

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  • Einen Akt und sechs Sätze umfasst das Ballett, das MacMillan 1965 in Stuttgart zu Mahlers Liedzyklus choreografierte. Unser Foto zeigt Elisa Badenes mit Ensemble.

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  • Elisa Badenes mit David Moore und Jason Reilly

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  • Weitere Szene aus „Das Lied von der Erde“ mit Jason Reilly und Elisa Badenes

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  • Weitere Szene aus „Das Lied von der Erde“ mit David Moore und Jason Reilly

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  • Weitere Szene aus „Das Lied von der Erde“ mit David Moore, Jason Reilly und Elisa Badenes

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  • Henrik Erikson und Martí Paixà tanzen Maurice Béjarts „Lieder eines fahrenden Gesellen“.

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  • Der Pas de deux für zwei Herren entstand 1971 für Béjarts Kompanie in Brüssel.

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  • 1976 brachte Marcia Haydée „Lieder eines fahrenden Gesellen“ als eines der ersten Stücke als neue Ballettdirektorin nach Stuttgart.

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  • Inspiriert haben Maurice Béjart wandernde Handwerksburschen auf der Suche nach einem neuen Meister.

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  • Weitere Szene mit Henrik Erikson und Martí Paixà

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  • Weitere Szene mit Henrik Erikson und Martí Paixà

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  • Vergangenheit und Gegenwart sind in „Spuren“ untrennbar miteinander verwoben: Szene mit David Moore, Elisa Badenes, Martí Paixà (von rechts)

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  • Bei der Premiere 1973 wurde John Cranko für sein Ballett, das Verfolgung und Ausgrenzung anprangert, in Stuttgart ausgebuht.

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  • Der Stuttgarter Kritiker Heinz-Ludwig Schneiders adelte „Spuren“ zum „Guernica-Memento des Balletts“. Wer buhte, waren, so vermutete Schneiders, Unbelehrbare mit einer unbewältigten Nazi-Vergangenheit.

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  • Elisa Badenes und David Moore in „Spuren“

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  • Szene aus „Spuren“

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