: Zuschauer beklagen sich über schlechte Synchronisation
Mit einer guten Quote verabschiedet sich der „Tatort“ in die Sommerpause. Doch die Zuschauer zeigen sich verstört von der schlechten Synchronisation der Schauspieler.
Nicht nur wegen dem Mundschutz schlecht zu verstehen: Die Zuschauer beklagen sich beim Schweizer „Tatort“ über die misslungene Synchronisation.
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Gewonnen und doch geschlagen: Boxerin Oberholzer nach dem Kampf.
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Mordverdächtiger Heinz Oberholzer (Peter Jecklin), ein ehemaliger Polizist, am Tatort.
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Abgang in Handschellen: Reto Flückiger (Stefan Gubser) führt Heinz Oberholzer (Peter Jecklin) ab. Im Hintergrund: Ermittlerin Liz Ritschard (Delia Mayer). Am Boden: Mordopfer Sven Brügger (Urs Humbel), zu Lebzeiten ein fieser Boxmanager.
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Die Polizisten Ritschard (li.) und Flückiger können die entführte Boxerin Oberholzer in deren Verließ zwar beobachten, wissen aber nicht, wo das ist.
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Beamte, die auf Bildschirme schauen (von li.): Reto Flückiger (Stefan Gubser), Deborah Hefti (Chantal Dubs) und Liz Ritschard (Delia Mayer) im Revier.
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Beamte, die auf Bildschirme schauen, Teil 2: Fabienne Hadorn als Gerichtsmedizinerin Corinna Haas.
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Kommissarin Liz Richard recherchiert im Boxermilieu
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Ermittlerin Ritschard im Boxclub von Ferdi Oberholzer (Ingo Ospelt), dem Vater des Entführungsopfers.
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Spurensuche in der Wohnung der entführten Boxerin (von li.): Polizist Flückiger, Boxerinnenvater Ferdi Oberholzer, Gerichtsmedizinerin Corinna Haas, Polizistin Ritschard.
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Ritschard (Delia Mayer) und Flückiger (Stefan Gubser) verhören Pius King (Pit-Arne Pietz), den Chef eines Dopingrings, im Gefängnis.
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Geraten im Knast aneinander: Ex-Polizist Heinz Oberholzer (li.) und Pius Küng, der Drahtzieher eines Doping-Rings.
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Stuttgart - Der letzte „Tatort“ vor der Sommerpause hat dem Ersten noch einmal eine ordentliche Einschaltquote beschert: Etwa sieben Millionen Zuschauer sahen den Krimi und sorgten dafür, dass der Schweizer „Tatort“ sich mit einem Marktanteil von 23,4 Prozent an die Spitze der Primetime-Sendungen setzte.
Doch zahlreiche Krimifans beklagten sich auf Twitter über den „Tatort“. Sie kritisierten eine langatmige Geschichte und eine schwache Dramaturgie. Doch vor allem die Synchronisation der Schauspieler fiel den Nutzern unangenehm auf.
Das Schweizerdeutsch war offenbar zu unverständlich für die Ausstrahlung in Deutschland und Österreich, weshalb sich die Produzenten dazu entschieden hatten, die Texte noch einmal einsprechen zu lassen. Das klappte offenbar aber nicht sehr gut.
Die Zuschauer störten sich an den Lippenbewegungen, die selten zu den Dialogen passten. Dabei sind deutsche Filmfans eigentlich daran gewöhnt, dass Filme synchronisiert werden. Beim „Tatort“ war das Ergebnis offenbar aber deutlich schlechter: