: So ulkig war die „Offene Zweierbeziehung“ im Schauspielhaus
Andreas Kriegenburg bringt den Komödienhit „Offene Zweierbeziehung“ von Dario Fo und Franca Rame auf die Bühne des Schauspielhauses Stuttgart. Lohnt die überdrehte Inszenierung den Besuch im Theater?
Geschlechterkampf mit Plüschteddy: Therese Dörr und Gábor Biedermann in „Offene Zweierbeziehung“ im Schauspielhaus Stuttgart.
David Baltzer / bildbuehne.de
Mal droht sie ihrem Mann (Gábor Biedermann) mit Suizid, mal mit Mord – Therese Dörr als Ehefrau, die mit der Vereinbarung, eine offene Ehe zu führen, nur schlecht zurechtkommt.
David Baltzer / bildbuehne.de/Schauspiel Stuttgart
Therese Dörr als staubsaugende Ehefrau, im Hintergrund der von Anschuldigungen erschöpfte Ehemann, gespielt von Gábor Biedermann.
David Baltzer / bildbuehne.de/Schauspiel Stuttgart
Therese Dörr als Ehefrau, die mit ihrem neuen Freund telefoniert, der Mann (Gábor Biedermann) linst eifersüchtig um die Ecke.
David Baltzer / bildbuehne.de/Schauspiel Stuttgart
Und jetzt droht der Mann (Gábor Biedermann), sich etwas anzutun, die Frau (Therese Dörr) will ihn davon abhalten.
David Baltzer / bildbuehne.de/Schauspiel Stuttgart
Andreas Kriegenburg hat Dario Fos und Franca Rames Stück „Offene Zweierbeziehung“ in Stuttgart inszeniert und das Bühnenbild entworfen.
David Baltzer / bildbuehne.de/Schauspiel Stuttgart