Stef Stagel und Steffen Schlichter recherchieren die dunkle Geschichte des Albaufstiegs. Ihre Erkenntnisse präsentieren sie nun in einer Ausstellung und einem Autowanderführer.
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Den Albaufstieg und -abstieg kennen die meisten Autofahrer nur von oben. Für diese Geschichte schauen wir die Drachenlochbrücke von unten an. Die Bildergalerie zeigt eindrückliche Fotos.
Pressefoto Rudel/Horst Rudel
Die Drachenlochbrücke von unten im letzten Schnee des Winters – im Wald liegt ein von außen kaum sichtbares Trümmerfeld.
Pressefoto Rudel/Horst Rudel
Steffen Schlichter und Stef Stagel haben die dunkle Geschichte des Albaufstiegs recherchiert.
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Im März 1945 wurde die Drachenlochbrücke gesprengt. Die Trümmer liegen noch heute im Wald bei Unterdrackenstein.
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In der Pandemie haben Stef Stagel und Steffen Schlichter recherchiert. Das Ergebnis: eine Ausstellung im WKV und der Autowanderführer „Edle Strecken und Kunstbauwerke“.
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Eisenarmierungen schauen aus den großen Betonklötzen im Wald heraus.