STZ+STZ+Delta von Dornier
: Als Erwin Hymer noch Kleinstwagen konstruierte

Der Dornier Delta wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Not geboren, entwickelt von einem damals noch unbekannten Ingenieur – und ausgefahren von scheinbar zwei Fahrern, die für verblüffte Menschen am Straßenrand sorgten.
Von
Hildegard Nagler
Stuttgart
Jetzt in der App anhören
  • Mit dem geräumigen Kofferraum des Dornier Delta konnten auch Großeinkäufe problemlos erledigt werden. Am Steuer sitzt Erwin Hymer, der Entwickler des Wagens.

    Erwin Hymer Museum/Erwin Hymer Museum
  • Der Dornier Delta war nicht nur als kompaktes Kurzstreckenfahrzeug für vier Personen gedacht, sondern war auch gleichzeitig als Transport- und Campingfahrzeug konzipiert.

    Airbus Corporate Heritage/Airbus Corporate Heritage
  • Der Dornier Delta I neben einer in Spanien produzierten Dornier Do 25

    Airbus Corporate Heritage/Airbus Corporate Heritage
  • Der Delta II war nicht nur bei Fotoshootings ein beliebtes Fotomotiv. Das außergewöhnliche Auto erzeugte Interesse in der deutschen Autoszene.

    Airbus Corporate Heritage/Airbus Corporate Heritage
  • Der kleine Wagen mit großen Fensterscheiben und markanter Trapez-Form zog alle Blicke auf sich.

    Hildegard Nagler/Hildegard Nagler
  • Ausstellungskurator Felix Schuh mit dem Delta II Cabriolet. Es fährt bis zu 90 Kilometer pro Stunde.

    Hildegard Nagler/Hildegard Nagler
  • Ausstellungskurator Felix Schuh präsentiert einen Cary, auch „fahrender Stuhl genannt“, der eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 Kilometer pro Stunde erreicht.

    Hildegard Nagler/Hildegard Nagler
  • Die Ausstellung zeigt viele Einsatzgebiete.

    Hildegard Nagler/Hildegard Nagler
  • Die Kleinstwagen wurden von 1955 bis 1972 gebaut.

    Hildegard Nagler/Hildegard Nagler
1 / 9