Der Dornier Delta wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Not geboren, entwickelt von einem damals noch unbekannten Ingenieur – und ausgefahren von scheinbar zwei Fahrern, die für verblüffte Menschen am Straßenrand sorgten.
Mit dem geräumigen Kofferraum des Dornier Delta konnten auch Großeinkäufe problemlos erledigt werden. Am Steuer sitzt Erwin Hymer, der Entwickler des Wagens.
Erwin Hymer Museum/Erwin Hymer Museum
Der Dornier Delta war nicht nur als kompaktes Kurzstreckenfahrzeug für vier Personen gedacht, sondern war auch gleichzeitig als Transport- und Campingfahrzeug konzipiert.
Airbus Corporate Heritage/Airbus Corporate Heritage
Der Dornier Delta I neben einer in Spanien produzierten Dornier Do 25
Airbus Corporate Heritage/Airbus Corporate Heritage
Der Delta II war nicht nur bei Fotoshootings ein beliebtes Fotomotiv. Das außergewöhnliche Auto erzeugte Interesse in der deutschen Autoszene.
Airbus Corporate Heritage/Airbus Corporate Heritage
Der kleine Wagen mit großen Fensterscheiben und markanter Trapez-Form zog alle Blicke auf sich.
Hildegard Nagler/Hildegard Nagler
Ausstellungskurator Felix Schuh mit dem Delta II Cabriolet. Es fährt bis zu 90 Kilometer pro Stunde.
Hildegard Nagler/Hildegard Nagler
Ausstellungskurator Felix Schuh präsentiert einen Cary, auch „fahrender Stuhl genannt“, der eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 Kilometer pro Stunde erreicht.