STZ+STZ+Der Krebs-Tod einer 73-Jährigen
: Das Sterbetagebuch der Irene Mieth

Irene Mieth hat sich Selbstbestimmung bis zum Ende auserbeten – und in einem Tagebuch ihre letzten Wochen dokumentiert. Ihr Mann, der Tübinger Moraltheologe Dietmar Mieth, hadert mit dem Entschluss seiner krebskranken Frau, lebensrettende Operationen abzulehnen.
Von
Christine Keck
Stuttgart
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„Der Sterbende tröstet die Zurückbleibenden über seinen Verlust. Das hat Irene nicht nur versucht, sie hat es getan“, sagt Dietmar Mieth.

Dominik Mieth