Waldbrand in Schramberg
: Feuer gelöscht – Warnung für Anwohner aufgehoben

Der Waldbrand bei Schramberg ist gelöscht, nun gibt es auch Entwarnung für die Bevölkerung. Die Feuerwehr bleibt wegen möglicher Glutnester trotzdem einsatzbereit.
Von
dpa
Schramberg
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Waldbrand Schramberg

Der Waldbrand in Schramberg hat sich am Sonntagnachmittag auf insgesamt rund 20 Hektar ausgebreitet. Erst am Dienstag gab es dann die Entwarnung für die Bevölkerung.

Julia Maria Meene
  • Waldbrand bei Schramberg ist gelöscht – Warnung für Anwohner wurde aufgehoben.
  • Fenster und Türen dürfen wieder geöffnet werden, teilte der Landkreis Rottweil mit.
  • Das Feuer brach am späten Sonntagnachmittag aus und breitete sich in der Nacht aus.
  • Rund 20 Hektar brannten, mehrere Hundert Einsatzkräfte waren vor Ort.
  • Nachlöscharbeiten laufen, Feuerwehr bleibt wegen möglicher Glutnester einsatzbereit.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach dem Brand in einem Waldgebiet bei Schramberg ist die Bevölkerungswarnung aufgehoben worden. Anwohner müssen Fenster und Türen nicht mehr vorsorglich geschlossen halten, wie der Landkreis Rottweil mitteilte. „Man kann wieder lüften“, sagte eine Sprecherin der Behörde.

Das Feuer war am späten Sonntagnachmittag ausgebrochen und hatte sich in der Nacht deutlich ausgebreitet. Insgesamt waren mehrere Hundert Feuerwehrleute im Einsatz. Am Morgen liefen noch vereinzelte Nachlöscharbeiten. Die Feuerwehr will wegen möglicher Glutnester einsatzbereit bleiben.

Nach Angaben der Polizei brannten rund 20 Hektar Waldfläche – etwa so viel wie 28 Fußballfelder. Am Sonntagabend hatten zunächst rund zwei Hektar Wald in Flammen gestanden. Der Schaden wird auf rund 400.000 Euro geschätzt. Hinweise auf Brandstiftung gibt es laut Polizei nicht.

Die Feuerwehr versucht einen Waldbrand bei Schramberg im Landkreis Rottweil zu löschen. Der Brand hat sich in der Nacht deutlich ausgebreitet.

Christian Klemm/dpa

Die Flammen am Hang würden von drei Seiten bekämpft. Dadurch habe verhindert werden können, dass sich der Brand vor allem in Richtung eines angrenzenden Wohngebiets ausbreite.

Philipp von Ditfurth/dpa