: Hartgesottene Radfahrer aus Region Stuttgart geben Tipps
Im Sommer macht Fahrradfahren fast jedem Spaß. Wenn es aber Minusgrade hat, glatt ist oder der Regen nicht aufhört, ist dies ganz anders. Zwei Radfahrer – einer aus Stuttgart, einer von der Alb – geben Tipps für die kalten Monate.
Mit der richtigen Ausrüstung könne man auch im Herbst und Winter Rad fahren, sagt der Stuttgarter Robert Otto (links).
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Im Schnitt radelt Robert Otto 150 bis 200 Kilometer pro Woche.
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Er hat drei Fahrräder: zwei Gravelbikes und ein Trekkingrad, das er zum Beispiel nutzt, um es nachts irgendwo stehen zu lassen.
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Er fährt Alltagswege mit dem Fahrrad, also etwa ins Büro, an den Wochenenden unternimmt er längere Radtouren.
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Der 31-jährige Stuttgarter hat auch schon diverse Radreisen unternommen.
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Seine erste längere Tour war 2018...
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Damals fuhr er über Österreich, die Slowakei und Ungarn bis nach Griechenland. Später radelte er unter anderem durch Marokko, Schottland, Tschechien, Belgien und die Niederlande.
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Wettertechnisch habe er bei seinen Fahrradurlauben schon fast alles mitgemacht, sagt er...
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Er sei durch „brennende Wüsten“ und durch sehr verschneite und glatte Landschaften gefahren.
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Nur Überschwemmung und Hagel stünden noch aus, sagt Robert Otto.
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Weitere Eindrücke von den Radreisen von Robert Otto
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