Mutmaßlicher Drogenhandel
: 1,5 Kilo Kokain und Waffen bei Razzien sichergestellt

Rund ein Jahr lang ermittelten Polizei und Staatsanwaltschaft, dann rücken Spezialeinheiten an. Neben Kokain finden die Beamten auch Cannabis und Munition. Was noch bekannt ist.
Von
dpa
Aalen
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Bei einer Razzia in Aalen wurden Waffen und Kokain sichergestellt.

Marijan Murat/dpa
  • Razzien im Regierungsbezirk Stuttgart: Polizei stellt Kokain, Waffen und Geld sicher.
  • Sichergestellt wurden 1,5 Kilo Kokain, Cannabis, Munition und ein fünfstelliger Bargeldbetrag.
  • Drei Verdächtige im Alter von 20 bis 27 Jahren wurden festgenommen und sitzen in U-Haft.
  • Durchsuchungen in Aalen, Böbingen an der Rems, Mögglingen, Schwäbisch Gmünd und Kirchheim unter Teck.
  • Erste Hinweise gab es im Oktober 2025 – der Tatverdacht erhärtete sich, Ermittlungen laufen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Rund eineinhalb Kilogramm Kokain, ein fünfstelliger Bargeldbetrag, Cannabis, diverse Stich- und Schreckschusswaffen, Munition sowie weitere Beweismittel sind bei Durchsuchungen der Polizei in mehreren Orten im Regierungsbezirk Stuttgart beschlagnahmt worden. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft sitzen drei Tatverdächtige wegen des Verdachts des unerlaubten Handelstreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge bereits in Untersuchungshaft.

Demnach nahmen Kräfte der Polizei mit Unterstützung von Spezialeinheiten und Spezialkräften die drei mutmaßlichen Rauschgifthändler im Alter zwischen 20 und 27 Jahren am Donnerstag fest. Sie seien am Tag darauf dem Haftrichter vorgeführt worden, der die von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehle erlassen und in Vollzug gesetzt habe. Daraufhin seien die Beschuldigten in Justizvollzugsanstalten eingeliefert worden.

Die Polizei durchsuchte nach eigenen Angaben mehrere Objekte in Aalen, Böbingen an der Rems, Mögglingen, Schwäbisch Gmünd (alle Ostalbkreis) und Kirchheim unter Teck (Landkreis Esslingen). Erste Hinweise auf die mutmaßlichen Straftaten hatten sich demnach im Oktober 2025 ergeben. Im Zuge der weiteren Ermittlungen habe sich der Tatverdacht erhärtet. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.