STZ+STZ+Nach Kritik am Stuttgarter „Tatort“
: Das Leben auf der Schwäbischen Alb – so rückständig wie im Film?

Nach der Kritik am Stuttgarter „Tatort“: Zu Besuch im Drehort Bichishausen, einem Dorf im Lautertal. Beim Stammtisch im Gasthaus Hirsch fallen deutliche Worte.
Von
Florian Dürr
Stuttgart
Jetzt in der App anhören
  • Seit Jahrzehnten treffen sich Ulrich Kley, Roman Geiselhart, Franz Müller, Paul Müller und Franz Schmid (von links) zum Stammtisch in der Wirtschaft von Bichishausen.

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • Alfred Tress, der Wirt vom Hirschen

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • „Hohes Erholungsniveau“: Das 130-Einwohner-Dorf im idyllischen Lautertal

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • Bichishausen zählt 130 Einwohner.

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • Im „Tatort“ heißt das Dorf „Waldingen“.

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • Die Erinnerung an den Stuttgarter „Tatort“ bekommt im Drehort Bichishausen ein ganz besonderes Plätzchen: Über dem Holzofen im Gasthaus Hirsch.

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • Alle haben sie sich auf dem Schild verewigt, die Schauspieler des aktuellen „Tatort“ aus Stuttgart – inklusive der Kommissare Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare).

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • Emanuel Kraft, Ortsvorsteher von Bichishausen.

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • Wirt Alfred Tress hatte zum „Tatort“-Schauen extra die Scheune ausgeräumt, um die rund 100 eingeladenen Freunde und Bekannte unterzubringen.

    privat
1 / 9