STZ+STZ+Nach Kritik am „Tatort“
: Das Leben auf der Schwäbischen Alb – so rückständig wie im Film?

Der Stuttgarter „Tatort“ hat im November eine Debatte über die Darstellung des Landlebens ausgelöst. Unser Reporter besuchte den Drehort Bichishausen im Anschluss. Im Gasthaus fielen deutliche Worte.
Von
Florian Dürr
Stuttgart
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  • Seit Jahrzehnten treffen sich Ulrich Kley, Roman Geiselhart, Franz Müller, Paul Müller und Franz Schmid (von links) zum Stammtisch in der Wirtschaft von Bichishausen.

    sichtlichmensch/Andy Reiner
  • Alfred Tress, der Wirt vom Hirschen

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  • „Hohes Erholungsniveau“: Das 130-Einwohner-Dorf im idyllischen Lautertal

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  • Bichishausen zählt 130 Einwohner.

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  • Im „Tatort“ heißt das Dorf „Waldingen“.

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  • Die Erinnerung an den Stuttgarter „Tatort“ bekommt im Drehort Bichishausen ein ganz besonderes Plätzchen: Über dem Holzofen im Gasthaus Hirsch.

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  • Alle haben sie sich auf dem Schild verewigt, die Schauspieler des aktuellen „Tatort“ aus Stuttgart – inklusive der Kommissare Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare).

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  • Emanuel Kraft, Ortsvorsteher von Bichishausen.

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  • Wirt Alfred Tress hatte zum „Tatort“-Schauen extra die Scheune ausgeräumt, um die rund 100 eingeladenen Freunde und Bekannte unterzubringen.

    privat
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