Neuer Themenbereich: Das plant der Europa-Park für die neue Euro-Mir-Achterbahn

Die Achterbahn Euro-Mir ist im Europa-Park zu sehen.
Philipp von Ditfurth/dpa- Europa-Park plant Neubau der Kult-Achterbahn Euro-Mir – Gemeinderat berät am Montag.
- Fünf Glastürme bleiben, der höchste soll den bisherigen um etwa neun Meter überragen.
- Geplant sind zudem Bahnhof und Ausstellungsgebäude, ein Shop, eine zweite Attraktion und Gastronomie.
- Euro-Mir läuft noch bis Anfang nächsten Jahres, danach folgt Abbau und Wiederaufbau.
- Neuer Weltraum-Themenbereich entsteht in Kooperation mit der Esa, Fertigstellung für 2028 geplant.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Europa-Park baut die Kult-Achterbahn Euro-Mir neu - und plant sie stellenweise deutlich höher als zuvor. Während die markanten fünf Glastürme erhalten bleiben, soll der höchste davon künftig den vorigen höchsten Turm um etwa neun Meter überragen, wie aus einer Beschlussvorlage der Gemeinde Rust hervorgeht. Der Bauantrag zur neuen Achterbahn wird kommenden Montag im Gemeinderat thematisiert.
Darüber hinaus ist in dem Dokument die Rede von geplanten Bahnhofs- und Ausstellungsgebäuden, einem Shop sowie einer zweiten Attraktion. Bei den fünf Türmen ist demnach außerdem ein Gastronomieturm geplant. Der Park bestätigte auf Anfrage weitere geplante Angebote neben der neuen Achterbahn, äußerte sich aber nicht zu Details.
Abbau nach der laufenden Saison
Noch bis Anfang nächsten Jahres ist die Euro-Mir in Betrieb - danach wird die Bahn nach rund 30 Jahren in Betrieb abgebaut und neu wieder aufgebaut. Sie soll das Herzstück des neuen Weltraum-Themenbereichs werden. Für das Projekt kooperiert der Park mit der Europäischen Weltraumorganisation Esa. Die Fertigstellung der neuen Achterbahn ist für das Jahr 2028 geplant.
Der Europa-Park in der südbadischen Gemeinde Rust nahe Freiburg ist Deutschlands größter Freizeitpark. Der Park bietet mehr als 100 Attraktionen und Shows und feierte vergangenen Juli sein 50-jähriges Bestehen. Nach eigenen Angaben begrüßte der Park im vergangenen Jahr mehr als sieben Millionen Besucherinnen und Besucher.