Personalie
: Lena Schwelling leitet Referat in Stuttgart

Von der Parteispitze ins Staatsministerium: Die ehemalige Grünen-Landeschefin wird künftig das Referat für Staatsmodernisierung leiten. Das Amt als Ulmer Stadträtin will sie weiterhin ausüben.
Von
Beate Rose
Ulm
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Grünen-Landesvorsitzende Lena Schwelling zur Wahl Özdemirs

Lena Schwelling war mehrere Jahre lang Grünen-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg. Jetzt geht sie ins Staatsministerium.

Matthias Kessler
  • Lena Schwelling übernimmt ab 1. November das Referat für Staatsmodernisierung in Stuttgart.
  • Die frühere Grünen-Landeschefin bleibt als Ulmer Stadträtin im Amt und wohnt weiter in Ulm.
  • Sie war seit 2021 Co-Vorsitzende der Grünen in Baden-Württemberg mit Pascal Haggenmüller.
  • Beim Parteitag in Offenburg trat sie nicht mehr an – gewählt wurden Clara Wellhäußer und Jan-Lukas Schmitt.
  • Ihren Rückzug hatte sie bereits im Juli angekündigt und freut sich auf die Aufgabe im Staatsministerium.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Lena Schwelling (Grüne) tritt zum 1. November eine neue Stelle an. Sie übernimmt die Leitung des Referats für Staatsmodernisierung im Staatsministerium von Baden-Württemberg. Das sagte sie auf Nachfrage unserer Zeitung.

Schwelling war seit 2021 Parteivorsitzende der Grünen in Baden-Württemberg, wie bei den Grünen üblich gemeinsam mit einem Co-Vorsitzenden, in ihrem Fall gemeinsam mit Pascal Haggenmüller. Beim jüngsten Parteitag Mitte Oktober trat sie jedoch nicht mehr zur Wahl an. Bekanntlich wurden beim Parteitag in Offenburg zwei Südbadener ins Amt gewählt, nämlich Clara Wellhäußer und Jan-Lukas Schmitt.

Schwelling hatte noch maßgeblich Özdemirs Wahlkampf mitgestaltet, aber ihren Rückzug als Landesvorsitzende hatte sie bereits im Juli angekündigt.

Schwelling bleibt auch mit der neuen Aufgabe in der Politik, dann aber als Mitarbeiterin im Staatsministerium. Darauf freue sie sich, sagte sie auf Nachfrage unserer Zeitung. Sie bleibt weiterhin in Ulm wohnen und wird auch ihr Amt als Ulmer Stadträtin weiter ausüben. Beides nennt sie ein großes Glück.