: Eine Bühne für Schokoladenkünstler aus der ganzen Welt
Das Tübinger Schokoladenfestival Chocolart vereint Tradition und Gründergeist, Heimatliebe und Weltoffenheit. Dieses Jahr liegt der Fokus auf der guten Behandlung und Bezahlung der Kakaobauern.
Das Tübinger Schokoladenfestival findet jährlich in der Woche nach dem ersten Advent statt.
/Alexander Gonschior
Immer in der ersten Woche nach dem Ersten Advent wird Tübingen zur Bühne für Schokoladenkünstler aus der ganzen Welt.
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Schokolade, soviel das Herz begehrt: Überall in der pittoresken Altstadt gibt es handgemachte Schokoladenkreationen zu bestaunen.
dpa/Gioia Forster
Verkäuferin Beatrice Maffioletti aus Norditalien kommt gerne nach Tübingen. Die Menschen hier seien besonders offen und freundlich.
Sebastian Jutisz
Corinna Klett und ihre Schwägerin Ute Schelling können seit 15 Jahren auf eine treue Stammkundschaft auf dem Tübinger Schokoladenfestival zählen.
Sebastian Jutisz
Ihr Großvater eröffnete 1924 eine Bäckerei und Weinstube, der Vater weitere das Geschäft aus. Heute führt Agnes Schell zusammen mit ihrer Schwester die Familientradition fort.
Sebastian Jutisz
Raquel Cayapa hat als Kind selbst bei der Ernte der Kakaobohnen zugute. Mit ihrem Stand auf dem Tübinger Schokoladenfestival will sie ecuadorianische Kleinbauern-Kooperativen unterstützen.
Sebastian Jutisz
Christian Terno aus Oberbayern kennt die Bauern gut, die die Bohnen für seine Schokolade ernten. Seine Frau stammt aus Madagaskar, regelmäßig besucht das Paar die Plantagen in dem Inselstaat. Seit 15 Jahren beglückt er die Besucher des Tübinger Schokoladenfestivals mit Vanilleschoten hochwertiger Schokolade.