: Ein Retter über Anrufe, die ihn ärgern und magische Momente
Jürgen Völker hat schon viele Leben gerettet. Vor 13 Jahren gründete er die Tierrettung Mittlerer Neckar. Seitdem ist er 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche auf Abruf bereit. Unterwegs mit einem Tiernotfallsanitäter.
Von
Sandra Hartmann
Stuttgart
Der 64-Jährige ist immer auf Abruf. Hier kümmert er sich um ein junges Täubchen in Plochingen.
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Neben diesem Tierrettungswagen verfügt Jürgen Völker auch über einen Rettungswagen mit Sauerstoffgerät und weiterer medizinischer Einsatzausrüstung.
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Mit dem Tierheim in Esslingen arbeit der Tierrettungssanitäter eng zusammen.
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Tierheim-Mitarbeiterin Manuela Schlattner.
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Auf einem 3.000 Quadratmeter großen Grundstück am Waldrand versorgt Völker auch Jungtiere, bis sie ausgewildert werden können.
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Auch diese Gans war einmal seine Patientin.
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Einer der Höhepunkte in seinem tierreichen Berufsleben: Diese Waldohreule hat Völker aufgezogen.
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Verletzte Tauben gibt es viele. In seinem kleinen Taubenschlag versorgt und pflegt er sie.
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Jeder Einsatz muss schriftlich erfasst werden.
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Thomas Brisske (links) hat den Tierrettungsdienst wegen einer Taube gerufen.
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Es handelte sich um ein sehr junges Täubchen, das sich in Brisskes Garten verirrt hat und ein gefundenes Fressen für Katzen wäre.
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Mit einem Kescher fängt Völker sie ein.
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Bei Kescher Zuhause wartet Pflegehündin Samantha auf ihre Besitzerin.
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Tessi ist seine eigene Hündin.
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Zahlreiche Urnen erinnern an die vielen alten Hunde, die er aus dem Tierheim geholt und bis zuletzt gepflegt hat.
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Jeden dieser Hunde verewigt er zusätzlich in Gips.