: Drastische Folgen durch Niedrigwasser am Bodensee
Die Pegelstände am Bodensee sind so niedrig wie selten. Und dann sind da noch die Algen. „Der See hat sich komplett verändert“, sagt ein Bootsbesitzer. Was steckt dahinter – und ist die Situation tatsächlich so außergewöhnlich?
Niedrigwasser am Bodensee: Am Untersee ist das Ufer ausgetrocknet, viele Boote liegen auf dem Trockenen.
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Nur noch wenig Wasser unter dem Kiel: Am Untersee, der zum Bodensee gehört, liegen viele Boote fast oder ganz auf dem Trockenen. Einige Bootsbesitzer haben ihre Boote deshalb schon aus dem Wasser geholt – deutlich früher als in anderen Jahren.
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Vor allem in den Uferbereichen machen sich Niedrigwasser und Trockenheit bemerkbar. Bei der Seebadi im thurgauischen Triboltingen sind Boote deshalb gestrandet und liegen nun auf dem Trockenen.
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Ein Bootsbesitzer wässert sein Motorboot aus dem Wasser des Untersees aus – einen Monat früher als sonst.
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Ein Blick in den Beringer Hafen auf der Schweizer Seite des Untersees, welcher zum Bodensee gehört. Auch hier fehlt nicht mehr viel, bis die Boote auf dem Grund liegen.
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Ausflugsschiffe fahren auch am Untersee noch: Der Schiffssteg der Schiffsanlegestelle in der thurgauer Gemeinde Mannenbach ist weit in den Bodensee hinaus gebaut.
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Der niedrige Pegelstand macht sich bemerkbar: Der Untersee des Bodensees ist zumindest in Ufernähe ausgetrocknet. Mehr Wasser gibt es nur noch in der Schifffahrtsrinne in der Mitte des Untersees.