Unglück in den Bergen
: Wanderer aus Baden-Württemberg stürzt 50 Meter tief und stirbt

Ein 59-Jähriger hatte mit seinem Bruder gerade einen 2400 Meter hohen Gipfel bestiegen. Das Unglück geschah beim Abstieg: Der Mann verlor plötzlich das Gleichgewicht.
Von
red/dpa
Kleinarl
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Ein 59-Jähriger aus dem Rems-Murr-Kreis ist wegen Gleichgewichtsproblemen beim Abstieg von der Ennskraxn in den Tod gestürzt. (Symbolbild)

Roland Theny/Filmteam-Austria/apa/dpa
  • Ein 59-Jähriger aus dem Rems-Murr-Kreis stürzte beim Abstieg von der Ennskraxn tödlich.
  • Er verlor beim Abstieg nahe Kleinarl das Gleichgewicht und fiel etwa 50 Meter über Fels.
  • Ein Notarzthubschrauber erreichte den Mann – die Crew konnte nur den Tod feststellen.
  • Sein 63-jähriger Bruder wurde per Polizeihubschrauber ins Tal gebracht und betreut.
  • Der anspruchsvolle Weg: Viele Unfälle passieren laut Alpenverein beim Abstieg.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Vor den Augen seines Bruders ist ein Bergwanderer aus Baden-Württemberg in den österreichischen Alpen in den Tod gestürzt. Wie die Polizei berichtete, verlor der 59-Jährige aus dem Rems-Murr-Kreis beim Abstieg von der 2400 Meter hohen Ennskraxn bei Kleinarl das Gleichgewicht. Daraufhin stürzte der Mann rund 50 Meter über steiles Felsgelände in eine Rinne. Die Besatzung eines Notarzthubschraubers konnte den Abgestürzten zwar erreichen, aber nur noch seinen Tod feststellen.

Der 63-jährige Bruder wurde mit einem Polizeihubschrauber ins Tal gebracht und dort von einem Kriseninterventionsteam betreut. Der Wanderweg gilt als anspruchsvoll. Nach Angaben des Österreichischen Alpenvereins passieren generell viele Bergunfälle beim Abstieg – wegen nachlassender Kondition und sinkender Konzentration.