STZ+STZ+Windräder in Bürgerhand
: Will dieses Dorf am Albwind mitverdienen?

Am kleinen Römerstein (Kreis Reutlingen) zeigt sich, vor welcher Weggabelung Gemeinden stehen können: Steigen die Bürger ins Windgeschäft vor ihrer Haustür ein? Oder schaut das Dorf am Ende nur zu?
Von
Judith Sägesser
Stuttgart
Jetzt in der App anhören
  • Rolf Böhringer auf seinem Windrad in Berghülen. Es ging 2017 ans Netz und erzeugt im Jahr rund sechs Millionen Kilowattstunden Strom.

    Horst Haas
  • In Böhringen (Römerstein) wächst eine Idee: Windräder am Dorf, von denen möglichst viele etwas haben.

    Sägesser/
  • Wichtig ist allen, auch dem Projektierer, dass die Windräder die Bevölkerung nicht spalten.

    Sägesser/
  • In Böhringen gibt es nicht überall Gehwege.

    Sägesser/
  • Dafür ein Mitfahrbänkle.

    Sägesser/
  • Windräder gehören an manchen Stellen auf der Albhochfläche bereits zum Bild.

    Sägesser/
  • Links der Rumpf eines neuen Windrads.

    Sägesser/
  • Der Projektierer Rolf Böhringer betreibt auch einen Solarpark auf der Alb.

    Sägesser/
  • Tesla neben Windrad: Hier ist man fast schon in der Prärie.

    Sägesser/
  • Böhringers Windrad in Berghülen ist seit 2017 am Netz. Es hat fünfeinhalb Millionen Euro gekostet und produziert etwa sechs Millionen Kilowattstunden im Jahr.

    Sägesser/
  • Bevor es nach oben geht, wird das Windrad ausgeschaltet.

    Sägesser/
  • Reporterin im Einsatz – schwindelfrei sollte man definitiv sein.

    privat/
  • Und besser nicht nach unten schauen.

    Sägesser/
  • Ganz schön eindrücklich, so ein Rotor aus der Nähe.

    Sägesser/
  • Ganz oben befindet sich viel Technik, und es ist auch im Winter sehr warm. Von dort aus gibt es zwei Luken, durch die man auf die kleine Plattform gelangt – aber unbedingt festhaken.

    Sägesser/
  • Rolf Böhringer traut sich sogar raus.

    Sägesser/
  • Fabelhafte Aussicht

    Sägesser/
  • Die Reporterin bleibt lieber halb in der Luke stehen, genießt es aber trotzdem.

    privat
1 / 18