Wird die Million geknackt?: Rund 950.000 Besucher – Landesgartenschau in Ellwangen endet

Das Logo der Landesgartenschau steht inmitten blühender Blumen.
Stefan Puchner/dpa- Landesgartenschau in Ellwangen endet mit mehr als 950.000 Besuchern – Ziel klar übertroffen.
- Veranstalter hoffen zum Endspurt auf weitere Gäste, die Million bleibt in Reichweite.
- Am Wochenende: Blasmusiktag, LaBrassBanda-Konzert und große Abschlussveranstaltung.
- Offizielles Ende am Sonntag nach 164 Veranstaltungstagen im 26 Hektar großen Areal.
- Highlights: neue Parkanlagen, renaturierte Jagst, Spiel- und Aussichtsturm vor dem Schloss.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Sonntag ist Schluss: Nach mehr als fünf Monaten schließt die Landesgartenschau in Ellwangen ihre Tore. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Mehr als 950.000 Menschen haben die Schau nach ihren Angaben bislang besucht. Damit wurde das ursprüngliche Ziel von 750.000 Gästen deutlich übertroffen, wie ein Sprecher mitteilte. Für den Endspurt hoffen die Organisatoren auf weitere Besucher – die Marke von einer Million sei zumindest noch in Reichweite.
Zum Abschluss wartet am Wochenende noch einmal ein volles Programm. Geplant sind unter anderem ein Blasmusiktag, ein Konzert der bayerischen Brassband LaBrassBanda und die große Abschlussveranstaltung. Am Sonntag endet die Gartenschau offiziell nach 164 Veranstaltungstagen.
Die Gestalter hatten ein 26 Hektar großes Naherholungsgebiet nahe der Innenstadt geschaffen, dort zehntausende Blumenzwiebeln und Pflanzen in den Boden gebracht und in den vergangenen Jahren den Fluss Jagst in Teilen aufwendig renaturiert. Außerdem wurden drei neue Parkanlagen angelegt.

Vor dem Schloss erhebt sich ein Spiel- und Aussichtsturm aus Holz. (zu dpa: «Rund 950.000 Besucher: Landesgartenschau in Ellwangen endet»)
Stefan Puchner/dpaGanz ohne Ärger blieb der Gartenschau-Sommer allerdings nicht. Für Schlagzeilen sorgte vor allem der Auftritt von Entertainer Helge Schneider im August. Der Musiker unterbrach sein Konzert nach technischen Problemen und verließ zunächst die Bühne. LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny holte ihn später zurück, Schneider setzte den Auftritt fort.

