Am 1. Advent in Weil im Schönbuch: Bestellfrist für Räucheraktion des Fischereivereins läuft am Dienstag ab

Beliebte Aktion: Verkauf von Räucherforellen des Fischereivereins Weil im Schönbuch am 1. Advent.
Fischereiverein Weil im SchönbuchDie Räucheraktion des Fischereivereins Weil im Schönbuch ist seit mittlerweile 18 Jahren eine feste Tradition. Auch dieses Jahr findet zum 1. Advent wieder ein Verkauf von geräucherte Forellen statt – frisch geliefert vom Schwarzwälder Fischzüchter. Ganz wie gewohnt verleiht auch wieder die von Räuchermeister Klaus Löffler eigens entwickelte würzige Räucherlake den Forellen ihren besonderen Geschmack und so wie gehabt, können die vorbestellten Fische auch diesmal wieder über das bewährte „Drive-in-Prinzip“ abgeholt werden.
Neuer Ort, neuer Preis
Eine wichtige Änderung gibt es an diesem Sonntag, 30. November, allerdings zu beachten: Wegen der Baustellensituation rund um den Feuerwehrsee findet die Ausgabe nämlich im Weilemer Industriegebiet statt, genauer gesagt bei der Firma Franz Hahn in der Gottlieb-Daimler-Straße 9. Für Abholer ist der Weg ausgeschildert. Die jeweiligen Abholzeiten sind von 10 bis 11, 11 bis 12 und 12 bis 13 Uhr.
Eine weitere, vergleichsweise moderate Änderung betrifft den Geldbeutel: „Um den steigenden Preisen der letzten Jahre gerecht zu werden, haben wir den Preis seit Jahren bestehenden Preis um 50 Cent anheben müssen“, erklärt Pressewart Jens Völker, warum die Forellen jetzt zum Stückpreis von 7,50 Euro verkauft werden. Wer die Räucherfische übrigens länger als zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren wollen, kann beim Bestellen darum bitten, dass die Weilemer Angler die Forellen vakuumieren.
Damit der Verein gut planen kann, bitten die Organisatoren um Vorbestellung bis spätestens Dienstag, 25. November. Bestellungen nehmen Jens Völker (0 71 57/ 6 36 32) und Klaus Löffler (0 71 57/ 6 38 82) telefonisch entgegen. Alternativ kann man auch das Bestellformular auf der Webseite http://tinyurl.com/Forellenverkauf nutzen.
Der Erlös ist bereits verplant
Der Erlös aus der diesjährigen Forellenaktion fließt laut Pressewart Jens Völker vollständig in die Erweiterung der Photovoltaikanlage auf dem Vereinsheim. Die stetig steigende Anzahl elektrischer Geräte führe zu einem erhöhten Stromverbrauch und damit einem vermehrten Einsatz des Stromaggregats. „Als naturnaher Verein ist das nicht in unserem Sinne“, sagt Völker.
Die bisherige Anlage habe den Bedarf, insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten, mit ihrem zu kleinen Stromspeicher nicht mehr decken können. Mit der Erweiterung der PV-Anlage sei die Kapazität jetzt um das fünffache erhöht und der Verein in seiner Stromversorgung zu hundert Prozent autark.