Bereitschaftspraxis Böblingen
: Kinderarztpraxen weisen auf Telemedizin hin

Kassenärztliche Vereinigung empfiehlt digitale Vorabklärung und klärt über Notaufnahme auf.
Von
Eddie Langner
Böblingen
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Kinderarzt: ARCHIV - 13.12.2018, Niedersachsen, Syke: ILLUSTRATION - Ein Stethoskop liegt in der Praxis einer Kinderärztin vor einem als Arzt verkleideten Teddy auf einer Liege. Kinder und Jugendliche in MV sind häufiger krank als ihre Altersgenossen in anderen Bundesländern. Fast ein Drittel ist chronisch krank. Erstaunlich sind die Unterschiede zwischen Stadt und Land. Die Ursachen benennt die Studie nicht. (zu dpa: «Darum ist das Schütteln von Babys so gefährlich») Foto: Carmen Jaspersen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Kassenärztliche Vereinigung empfiehlt digitale Vorabklärung und klärt über Notaufnahme auf.

dpa
  • KVBW informiert über Öffnungszeiten der Kinderbereitschaftspraxis in Böblingen.
  • Praxis geöffnet: Mo–Fr 19–22 Uhr – an Wochenenden und Feiertagen 9–19 Uhr.
  • Empfehlung: Vorab telemedizinische Ersteinschätzung über docdirekt nutzen.
  • Geeignete Fälle werden an Kinderärzte in Baden-Württemberg weitergeleitet.
  • Notaufnahme ist nur für schwere oder lebensbedrohliche Erkrankungen vorgesehen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) informiert Eltern über die Öffnungszeiten der Kinder- und Jugendärztlichen Bereitschaftspraxis in Böblingen und empfiehlt die Nutzung telemedizinischer Angebote. Eltern können die Praxis montags bis freitags von 19 bis 22 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 19 Uhr ohne vorherige Anmeldung bei akuten Erkrankungen oder Beschwerden aufsuchen.

Zudem rät die KVBW, vor einem Besuch der Bereitschaftspraxis die telemedizinische Versorgung über docdirekt (www.docdirekt.de) zu nutzen. Dort erhalten Eltern eine digitale Ersteinschätzung der Dringlichkeit und eine Empfehlung zur richtigen Versorgungsebene. Geeignete Fälle werden direkt an Kinderärzte in Baden-Württemberg weitergeleitet, was sich besonders bei Kinder- und Jugendbeschwerden bewährt hat.

Die Notaufnahme der Kinder- und Jugendklinik ist derweil weiterhin ausschließlich für schwere oder lebensbedrohliche Erkrankungen vorgesehen, insbesondere wenn eine stationäre Behandlung erforderlich ist.