STZ+STZ+Böblinger Offizierscasino
: US Army erlaubt seltene Einblicke

Zum Tag des Offenen Denkmals strömen am Sonntag hunderte Menschen in historische Gemäuer. In Böblingen zog das ehemalige Offizierscasino viel Publikum an.
Von
jps
Stuttgart
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  • Der Böblinger Kulturamtsleiter Sven Reisch vor interessierten Zuhörern im Festsaal des ehemaligen Offizierscasinos

    Eibner/Sandy Dinkelacker
  • Der Böblinger Kulturamtsleiter Sven Reisch vor interessiertem Publikum

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  • Die Böblinger Stadtarchivarin referierte über den historischen Kontext, in dem das Gebäude zu sehen ist

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  • Erbaut zwischen 1936 und 1938 diente es im Dritten Reich den Offizieren der Panzerkaserne als Rückzugsort

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  • Aus dem Jahr 1936 stammt auch das Wandgemälde einer Ritterschlacht von August und Josef Braun

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  • Viele Einrichtungsgegenstände sind im Original erhalten und erinnern an ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte

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  • Holzvertäfelte Decke in einem Seitengang

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  • Heute nutzt die US Army das Gebäude als Feuerwache, nennt es „Firehouse“

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  • Die Architektur der Nazi-Zeit ist allgegenwärtig

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  • Historisches Württemberger Wappen

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  • Pflegen einen engen Austausch: Böblinger Oberbürgermeister Stefan Belz (Grüne) und der Standortkommandant der US Army, Kirk Alexander

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  • In Bildern des bedeutenden Böblinger Künstlers Fritz Steisslinger ist das Offizierscasino festgehalten

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  • Die Zuschauerplätze in dem Saal waren voll besetzt

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