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: Erinnerung an polnische Kinder, die im deutschen Lager starben

Deutsche, polnische und ukrainische Jugendliche aus Leipheim und Umgebung besuchen die Gräber polnischer Kinder auf dem Alten Friedhof in Böblingen. Wie kommen sie dazu?
Von
Käthe Ruess
Stuttgart
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  • Jugendliche aus Leipheim pflegen Kindergräber in Böblingen.

    Eibner-Pressefoto/Sandy Dinkelacker
  • Der Alte Friedhof in Böblingen hat Sehenswertes und Bedenkenswertes zu bieten.

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  • Ganz links hinten liegen die Gräber von Kindern, die nach Ende des Zweiten Weltkrieges im Böblinger Lager auf dem ehemaligen Flughafen noch gestorben sind. . .

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  • . . . genauer gesagt in Abteilung E.

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  • Viele Gräber sind von Putten gekrönt.

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  • Die Abteilung findet sich auf dem Übersichtsplan . . .

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  • . . . ganz links beim Nebeneingang Altes Abteil.

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  • Diese Menschen sind jung gestorben.

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  • Impression vom Alten Friedhof

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  • Die Jugendlichen aus Leipheim und Umgebung bei Günzburg kann auch das schlechte Wetter nicht abhalten.

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  • Rund 20 kommen angeführt vom deutsch-polnischen Verein „In Kontakt“, der sich Völkerverständigung und Austausch auf die Fahnen geschrieben hat.

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  • Die Gruppe mit deutschen, polnischen und ukrainischen Kindern pflegt die Grabsteine von ebenfalls polnischen und ukrainischen Kindern, die in Böblingen gestorben sind.

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  • Mit Bürsten und Steinputzmittel geht es an die Arbeit.

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  • Die Jugendlichen geben sich viel Mühe.

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  • Auch Spaten und Rechen gehören zum Arbeitsgerät.

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  • Die Steine sollen nicht zuwachsen.

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  • Hey, das ist eine wichtige Arbeit!

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  • Auch Kerzen können aufgestellt werden.

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  • 32 Kindergräber finden sich an dieser Stelle.

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  • Manche wurden nur wenige Wochen alt.

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  • Impression vom Alten Friedhof

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  • Gruppenbesprechung

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  • Den Jugendlichen wird Dank gesagt.

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  • So bleibt die Erinnerung an die schlimmen Folgen eines jeden Krieges erhalten.

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