Festival im Leonberger Stadtpark: Die schönsten Bilder von Leonpalooza

Die dänische Musikerin Aura Dione liebt den Kontakt zum Publikum.
RomySFotografieNun neigt sich also auch das diesjährige Leonpalooza-Festival dem Ende zu. Insgesamt fünf Konzerte lockten die Menschen in den Leonberger Stadtpark. Einst als Konzertreihe mit Abstand während der Coronapandemie gestartet, zog das Leonpalooza nach einjähriger Pause und unter neuer Leitung in den Stadtpark um. Denn hier fanden deutlich mehr Zuhörer Platz als zuvor auf dem Bürgerplatz. Das Festival wurde von PM Event aus Weissach organisiert, die bisher den Weissacher Dorfsommer auf die Beine gestellt haben.
Den Auftakt machte – quasi in seiner schwäbischen Heimat – der gebürtige Backnanger Gregor Meyle am vergangenen Mittwoch. Ein Tag später war das deutsche DJ-Duo „Gestört aber geil“, welches mit Hits, wie „Ich & Du“ oder auch „Unter meiner Haut“ vor allem die Fans des deutschen Pop und der elektronischen Tanzmusik begeistert, auf der Bühne. Marcel Stephan aus Querfurt und Nic Wendel aus Sangershausen legen bereits seit 2010 ihre „Gestört aber Geil Songs“ auf.
Dritter Gast am Freitag war die dänische Musikerin Aura Dione. 2008 landete sie ihren ersten Nummer-eins-Hit in Deutschland: „I Will Love You Monday“ erreichte Platinstatus, gelangte in die Top Ten in vielen europäischen Ländern. Ihre zweite Single „Song For Sophie“ hielt sich insgesamt 22 Wochen in den deutschen Charts. Am Samstagabend begeisterte ClockClock, eine Band aus Mannheim, das Publikum in Leonberg. Was vor acht Jahren in einer Jam-Session in der Pfalz begann, ist mittlerweile heute einer der gefragtesten Live-Acts. Und zum guten Schluss nahm am Sonntag Adel Tawil – in dessen Texten viel Persönliches steht – seine Fans mit auf eine musikalische Reise.