Festival in Leonberg
: Die schönsten Bilder von „Wine & Food“

Weine und Essen aus aller Herren Länder: Auf dem Leonberger Marktplatz hat zum ersten Mal das Festival „Wine & Food“ stattgefunden. Wir haben die Bilder.
Von
Stefanie Köhler
Stuttgart
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  • Essen aus aller Welt und Getränke, vor allem Wein: Auf dem Marktplatz in Leonberg fand zum ersten Mal das Festival „Food & Wine“ statt. Livemusik gab es auch.

    Simon Granville
  • 13 Foodtrucks standen auf dem Leonberger Marktplatz.

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  • Das Wetter am Wochenende war durchwachsen. Doch es gab auch Lichtblicke.

    Simon Granville
  • Vor . . .

    Simon Granville
  • . . . und hinter den Foodtrucks war einiges los.

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  • An den Foodtrucks konnten sich die Besucher Essen aus aller Welt kaufen.

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  • Zum Beispiel gab es Pasta im Parmesanlaib.

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  • Oder Kartoffelspeisen.

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  • Aber auch verschiedene Tacos.

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  • Livemusik war an den Abenden geboten.

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  • Familien, Paare, Freundesgruppen: Das Festival hat ein breites Publikum angelockt.

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  • Familien, Paare, Freundesgruppen: Das Festival hat ein breites Publikum angelockt.

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  • Familien, Paare, Freundesgruppen: Das Festival hat ein breites Publikum angelockt.

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Der viele Regen an diesem Wochenende – ein Ärgernis. Für Veranstalter, die im Freien geplant haben und die Besucherinnen und Besucher, die immer wieder Schutz suchen müssen, um nicht nass zu werden. Trotzdem, durchziehen lautet das Motto, sagt Jens Schäfer aus Leonberg. Er freut sich darüber, dass sich am Freitag gleich um 17 Uhr die ersten Gäste auf dem Marktplatz eingefunden hatten.

Der 41-Jährige hat in der Leonberger Altstadt das erste Festival „Food & Wine“ organisiert. Das bisherige Foodtruckfestival eines anderen Veranstalters im Frühjahr war ausgefallen. Drei Tage lang standen nun stattdessen 13 Foodtrucks mit Essen aus aller Herren Länder auf dem Marktplatz. Wein gab es – natürlich – auch sowie Livemusik. Vor der Bühne standen Liegestühle, drumherum außerdem Bierbänke und Stehtische.

Jens Schäfer erzählt, er habe schon immer auf das Thema Wein eingehen wollen. Der werde im Vergleich zu Bier mehr getrunken. Das stelle er jedenfalls als Veranstalter von Musicville fest, aber auch in dritter Generation als Chef des Familienbetriebs Getränke Artner in der Brennerstraße. Bei Musicville, wo seit dem vergangenen Jahr an mehreren Abenden im Reiterstadion Cover- und Tributebands auftreten, würde das Publikum viel Weinschorle konsumieren.

„Die Leute sind froh, dass es lokale Veranstaltungen gibt“

Rosé und Sauvignon blanc beispielsweise gingen beim neuen Festival auf dem Marktplatz sehr gut weg. Über die Gründe kann Jens Schäfer bloß spekulieren. Vielleicht liegt es daran, dass es die Leute mögen, eine Flasche und schöne Gläser vor sich auf dem Tisch stehen zu haben. Er selbst schätzt Rosé, so Schäfer, weil das ein fruchtig-frischer, unkomplizierter Alltagswein sei. Rotwein bevorzuge er bei kälteren Temperaturen. Grundsätzlich sei Wein ein vielfältiges Getränk. Vier Weingüter finden sich beim Festival auf der Getränkekarte. Auch alkoholfreie Varianten werden angeboten. Und ein bisschen Bier gibt es. Jens Schäfer lacht. Ganz ohne Bier gehe es dann doch nicht.

Essen aus aller Herren Länder war auf dem Marktplatz in Leonberg geboten.

Foto: Simon Granville

Ob das eine oder andere im Glas: „Die Leute sind froh über lokale Veranstaltungen und wollen eher mehr davon“, meint Jens Schäfer. Vor allem, wenn die Events auch noch kostenlos sind und man kommen könne, wann man will. „Das Ungezwungene ziehe viele Menschen an.“ Die Kombination aus Essen, Getränken und Musik mache es aus.

Eines von vielen Essen beim Festival: Pasta im Parmesanlaib.

Foto: Simon Granville

Von den Preisen her war wie bei der Auswahl an Essen und Getränken alles vertreten. Sie bargen keine Überraschung für eine Veranstaltung in der heutigen Zeit. Ein Gläschen Wein, 0,2 Liter, kostete ab sechs Euro, die Flasche ab 20 Euro. Weinschorle, 0,3 Liter, war wie Bier für vier Euro zu haben. Auch die Wurst im Brötchen gab es für vier Euro – wie den günstigsten Crêpes mit Zucker und Zimt. Hotdogs kosteten ab fünf Euro. Für das Gemüsecurry griff man mit acht Euro schon tiefer in die Tasche, ebenso für Tacos und Burger (ab neun Euro). Eine Portion Pasta aus dem Parmesanleib machte zehn Euro, gleiches galt für Falafel und Cevapcici. Aus Schäfers Sicht waren die Preise „vollkommen in Ordnung.“ Schließlich sei der Eintritt frei gewesen und der Aufwand für eine solche Veranstaltung riesig.

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