Feuer im Wald bei Leonberg
: Schützenhaus Warmbronn bei Brand stark beschädigt

Im Heizungskeller bricht am Mittwochvormittag ein Feuer aus. Die Feuerwehr kann zwar schnell löschen, doch das Gebäude ist unbewohnbar.
Von
Ulrike Otto
Stuttgart
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  • Gegen 10.30 Uhr wird der Brand am Mittwoch gemeldet, der Rauch ist trotz Wald weithin sichtbar.

    SDMG/Dettenmeyer
  • Mit neun Fahrzeugen ist die Feuerwehr Leonberg vor Ort. Die Löscharbeiten dauern bis in den Nachmittag.

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  • Das Schützenhaus, in dem es gebrannt hat, befindet sich südlich von Warmbronn im Wald.

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  • Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der ganze Heizungsraum.

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  • Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.

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  • Dennoch dauerten die Aufräumarbeiten lange, da viel verkohltes Material aus dem Gebäude geräumt und Glutnester beobachtet werden mussten.

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  • In dem Gebäude befanden sich vier Personen, die sich selbst ins Freie retten konnten.

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Ein Brand im Schützenhaus Warmbronn hat am Mittwochvormittag ein Großaufgebot der Feuerwehr auf den Plan gerufen. Wie die Polizei berichtet, ging gegen 10.30 Uhr ein Notruf ein, dass das Gebäude, das mitten im Wald liegt, brennt.

Vor Ort stellte die Feuerwehr Leonberg fest, dass sich der Brandherd im Heizungsraum befindet. Der Gesamtkommandant der Leonberger Wehr, Wolfgang Zimmermann, sprach von einem „Vollbrand“. Das Feuer wurde zügig gelöscht, die Aufräumarbeiten dauerten aber bis in den frühen Nachmittag. „Wir mussten das Gebäude ausräumen und verschiedene Brandnester kontrollieren“, berichtet er. Anschließend wurde das Haus noch belüftet.

Vier Menschen retten sich ins Freie

Die Brandursache war zunächst unklar. In dem Gebäude befinden sich neben einer Gaststätte auch Wohnungen. Als das Feuer ausbrach, waren vier Personen im Haus, die sich laut Zimmermann aber ohne Verletzungen selbst ins Freie begeben konnten. „Der Schaden durch Rauchentwicklung am Haus ist aber sehr hoch, das Gebäude stark beschädigt. Vorerst kann dort niemand mehr wohnen“, sagt der Feuerwehr-Kommandant.

Seine Wehr war mit neun Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort. Neben der Polizei waren auch das Deutsche Rote Kreuz sowie der Rettungsdienst zum Einsatzort geeilt.

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