STZ+STZ+Leonberger in der Antarktis
: Zur Arbeit geht es bei minus 50 Grad

Spektakuläre Eisberge, klirrende Kälte und die Polarnacht: Das erleben gerade die neun Forscher in der Antarktis. Einer von ihnen ist Lukas Weis aus Leonberg.
Von
Sophia Herzog
Stuttgart
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  • 13 Monate wird Lukas Weis insgesamt auf der Neumayer-Station III verbringen.

    Lukas Weis
  • Im antarktischen Sommer bringt ein Schiff nötige Lieferungen und Vorräte. Danach sind die Überwinterer auf sich allein gestellt.

    Lukas Weis
  • Während der Polarnacht wird es zwar für wenige Stunden dämmrig-hell, die Sonne taucht über dem Horizont aber nicht mehr auf.

    Lukas Weis
  • Bei der Arbeit müssen sich die Überwinterer teilweise mit Lampen behelfen.

    Lukas Weis
  • Beeindruckende, strahlend weiße Schneelandschaften...

    Lukas Weis
  • ... und riesige Eisberge gibt es hier zu sehen.

    Lukas Weis
  • Pinguine schwimmen in einem Spalt im Meereis.

    Lukas Weis
  • Pinguinküken im Dezember 2024

    Lukas Weis
  • Nachts lassen sich über der Neumayer-Station III spektakuläre Polarlichter beobachten.

    Lukas Weis
  • Auch die Milchstraße sieht man von hier.

    Lukas Weis
  • Im Spurenstoffobservatorium sammelt Lukas Weis atmosphärische Daten und nimmt Luftproben.

    Lukas Weis
  • Das Spurenstoffobservatorium, kurz Spuso, bei Sturm – weniger als zehn Meter weit kann man sehen, wenn der Schnee vom Wind aufgewirbelt wird.

    Lukas Weis
  • Auch andere Tiere, hier eine Weddellrobbe, konnte Lukas Weis während seiner Zeit in der Antarktis schon beobachten.

    Lukas Weis
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