Freizeittipp für Familien: Museum der Alltagskultur lädt zur Sommersause

Das Museumsgelände verwandelt sich am 21. Juni in eine Erlebniswelt für Besucher jeden Alters.
IMAGO/imagebroker- Familientag im Schloss Waldenbuch: Sommersause am Sonntag, 21. Juni, von 11 bis 17 Uhr.
- Museum der Alltagskultur bietet Mitmachstationen wie Riech-Memory, Fühl-Rätsel und Barfußpfad.
- Ägypten-Programm mit EZBET: Häuser tonen, Schriften testen, Pharaonen gestalten, Dattelkugeln rollen.
- Kurzführungen zur Sonderausstellung „Unboxing Wandschmuck“ sowie Museumskasperle und Märchenstunde.
- Eintritt ist an diesem Tag frei, einzelne Angebote kosten extra – Auftakt zu „Sommer im Hof“.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Gelände des Museums der Alltagskultur im Schloss Walndebuch verwandelt sich am Sonntag, 21, Juni, von 11 bis 17 Uhr in eine Erlebniswelt für Groß und Klein. Ob beim Riech-Memory, beim Fühl-Rätsel oder auf dem Barfußpfad – Kids können das Museum und den Schlosshof mit allen Sinnen erkunden. Außerdem geht es auf eine spannende Reise nach Ägypten. Mit dem Verein EZBET tonen Besucherinnen und Besucher ägyptische Häuser, probieren Schriften aus, gestalten Pharaonen, rollen Dattelkugeln und genießen frische Fruchtsäfte.
An sommerlichen Mitmachständen werden Sommerblüten-Brotaufstriche hergestellt, es gibt Spielespaß mit Kosmos, eine Steinzeitwerkstatt und eine Mikroskop-Station. Familiengerechte Kurzführungen durch die neue Sonderausstellung „Unboxing Wandschmuck. Vom Depot zur Ausstellung“ locken ebenso wie eine Aufführung vom Museumskasperle und einer Märchenstunde mit Sonnwendgeschichten. Für eine Pause zwischendurch gibt es im Schlosshof feine Leckereien und Getränke.Der Eintritt in das Museum ist an diesem Tag kostenfrei, für einzelne Angebote ist ein kleiner Kostenbeitrag fällig.
Die Sommersause ist der Auftakt für „Sommer im Hof“
Die Sommersause ist außerdem Auftakt zum „Sommer im Hof“: Bei dem Sommerferienformat des Museums ist Spielen, Toben und jede Menge Action bis zum 13. September Trumof. Weitere Infos unter www.museum-der-alltagskultur.de.