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: Das Puppenhaus von Rainer König: Liebe zum Detail – und einige Überraschungen

Rainer König stattet ein Mini-Fachwerkhaus im Stil der 30er Jahre aus. Er gießt Werkzeug aus Zinn, näht den Figuren Kleidung. Fehlt ihm dafür eine Maschine, baut er sie selbst.
Von
Leonie Schüler
Stuttgart
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  • Rainer König verbringt jede freie Minute damit, sein Puppenhaus einzurichten.

    Stefanie Schlecht
  • Das Puppen-Fachwerkhaus ist rund einen Meter hoch und je einen Meter breit.

    Stefanie Schlecht
  • Drei Flaschner stehen bereit, um bald zur Arbeit zu gehen. In Königs Werkstatt fehlt es an nichts...

    Stefanie Schlecht
  • ...genau wie in der Miniatur-Werkstatt auch.

    Stefanie Schlecht
  • Fleißig wird dort geschafft.

    Stefanie Schlecht
  • Ein Flaschner klopft ein verbeultes Regenrohr.

    Stefanie Schlecht
  • Der das Blech lötet, ist ein Praktikant, sagt König.

    Stefanie Schlecht
  • König legt Wert auf Details, so wie hier beim Schweißwagen.

    Stefanie Schlecht
  • Mit dem Akkubohrer erlaubt sich König ein Späßle, er gehört natürlich nicht zur Ausstattung der 30er Jahre.

    Stefanie Schlecht
  • Um den Griff des Mini-Hammers formschön anzufertigen, hat König sich extra eine Mini-Drechselmaschine gebaut.

    Stefanie Schlecht
  • Der Wetterhahn krönt das Puppenhaus, er soll noch vergoldet werden.

    Stefanie Schlecht
  • An der Dachgaube richtet König einen Arbeitsplatz ein, an dem er selbst als Mini-Figur arbeitet. „Ich bringe die Dachrinne an“, sagt er. Der Trägerbieger hängt bereit.

    Stefanie Schlecht
  • Die Regenrinne ist so professionell angefertigt, dass man meint, das Foto sei von einem echten Haus.

    Stefanie Schlecht
  • Es fehlt an keinem Detail.

    Stefanie Schlecht
  • Die Außenwand war mit Folie beklebt. König stapelt nun stattdessen Mauersteine.

    Stefanie Schlecht
  • Auch in der Küche fehlt es an nichts.

    Stefanie Schlecht
  • Der Tisch ist gedeckt.

    Stefanie Schlecht
  • Die Teller hat König aus Zinn gegossen.

    Stefanie Schlecht
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