Großeinatz in Gärtringen
: Keller in Flammen – 26 Bewohner flüchten ins Freie

In einem Mehrfamilienhaus gerät eine Waschmaschine in Brand. Die Einsatzkräfte rücken mit einem Großaufgebot aus. Der Sachschaden ist groß.
Von
Veronika Andreas
Stuttgart
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  • Die Feuerwehr wurde in der Neujahrsnacht zu einem Brand nach Gärtringen gerufen.

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  • In einem Mehrfamilienhaus in Gärtringen kam es zu einem Kellerbrand.

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  • Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot aus.

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  • Durch die Rauchentwicklung wurde der gesamte Kellerbereich und Flurbereich des Gebäudekomplexes verraucht.

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  • 26 Bewohner flüchteten ins Freie.

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  • Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

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  • Es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von rund 150 000 Euro.

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Ein hoher Sachschaden ist in der Neujahrsnacht bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Gärtringen entstanden. Wie die Polizei mitteilt, hatten Zeugen gegen 1.13 Uhr der Integrierten Leitstelle des Landkreises Böblingen ein Kellerbrand in einem Gebäudekomplex in der Grabenstraße gemeldet. Nach bisherigen Ermittlungen war die Brandursache ein technischer Defekt einer Waschmaschine, noch wird aber ermittelt.

Durch die Rauchentwicklung wurde der gesamte Kellerbereich und Flurbereich des Gebäudekomplexes, welcher aus insgesamt fünf Gebäuden besteht, verraucht und in Mitleidenschaft gezogen. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte hatten bereits 26 Bewohner den Gebäudekomplex au eigenem Antrieb und zur Sicherheit verlassen. Sie wurden im Feuerwehrhaus Gärtringen untergebracht und betreut.

Die Einsatzkräfte waren mit 42 Fahrzeugen vor Ort.

Foto: SDMG/SDMG / Schulz

Mehr als 160 Einsatzkräfte waren vor Ort

Eine Evakuierung der Wohnungen war laut der Polizei jedoch nicht erforderlich. Die Löscharbeiten dauerten allerdings bis in die frühen Morgenstunden. Derzeit wird der Gebäudekomplex noch belüftet. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 150 000 Euro. Die Rettungskräfte, bestehend aus Feuerwehr, Ortsverband, Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst und Polizei waren mit 42 Fahrzeugen und 160 Einsatzkräften vor Ort im Einsatz.

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