Großeinsatz der Feuerwehr in Leonberg
: Marie-Curie-Schule wird evakuiert

Aufgrund eines verdächtigen Geruchs rücken die Rettungskräfte am Donnerstagmorgen, 30. Januar, in Leonberg zur Marie-Curie-Schule aus und bringen die Menschen dort in Sicherheit. Am Ende können die Helfer jedoch keine Gaskonzentration entdecken.
Von
Marius Venturini
Stuttgart
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  • Großeinsatz: Wie die Gerlinger Straße war auch die Neue Ramtelstraße in Leonberg ist komplett gesperrt.

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  • Großeinsatz: Auch in den Nebenstraßen parkten die Retter.

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  • Rettungsdienst: Drei Personen mussten aufgrund der Aufregung dort Station machen.

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  • Schulhaus: Die Einsatzkräfte evakuierten die Gebäude.

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  • Atemschutz: Die Feuerwehr prüfte die Lage.

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  • Lagebesprechung: Der Einsatz wurde genau geplant.

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Die Feuerwehr ist am Donnerstagvormittag zu einem Einsatz an der Leonberger Marie-Curie-Schule ausgerückt. Mehrere Personen hatten offenbar Gasgeruch im Schulgebäude gemeldet. Die Schule wurde nach Eintreffen der Rettungskräfte zum Schutz der Lehrkräfte und Kinder komplett geräumt. Wie die Feuerwehr berichtet, ergaben die anschließenden Messungen jedoch keine Gaskonzentration in der Luft. „Wir haben einen seltsamen Geruch wahrgenommen“, antwortet Leonbergs Kommandant Wolfgang Zimmermann auf Nachfrage. Dieser könne jedoch auch aus einem Gully gekommen sein.

Auch der Oberbürgermeister eilt zur Einsatzstelle

Auch Leonbergs Oberbürgermeister Martin Georg Cohn war zum Ort des Geschehens geeilt, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Neben den Leonberger Brandschützern sowie dem Rettungsdienst und der Polizei war noch die Drehleiter aus Gerlingen zur Marie-Curie-Schule geeilt. Wolfgang Zimmermann erklärt: „Sobald es bei einem Einsatz zu einer Schule oder auch einem Hochhaus geht, muss ein zweiter Löschzug angefordert werden.“

Drei Personen werden vom Rettungsdienst begutachtet

Die Gerlinger Straße war während des Einsatzes komplett gesperrt. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal wieder in die Schule zurückkehren. Allerdings hatte der Rettungsdienst zuvor drei Personen aufgrund der großen Aufregung in Augenschein genommen, wie aus Feuerwehrkreisen zu vernehmen war. Die Betroffenen konnten aber rasch wieder entlassen werden.

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